von Julian Schmauch | Geschätzte Lesezeit: 1 Minute
Dell XPS 13 Plus: Schmal und schnell für mobile Producer

Dell XPS 13 Plus: Schmal und schnell für mobile Producer  ·  Quelle: Dell

ANZEIGE

Bereits in Januar zur CES 2022 wurde der Dell XPS 13 Plus vorgestellt. Und nun ist der Laptop verfügbar! Schnelle Komponenten, ultra dünnes Gehäuse, edle Optik – ist der XPS 13 Plus der Macbook-Killer für Musikproduzenten?

ANZEIGE
ANZEIGE

Dell XPS 13 Plus: Edle Optik, schnelle Komponenten

Dell ist nicht unbedingt berühmt für besonders auffällige Laptops. Aber hier ist alles anders. Unsichtbares Glas-Trackpad, eine der Touchbar bei früheren Macbook Pro Modellen ähnliche Reihe an kapazitiven Buttons oberhalb der Tastatur, gebürstetes Aluminium-Gehäuse – ganz schön elegant!

Dell XPS 13 Plus: Schmal und schnell für mobile Producer

Multicore-Sieg im Cinebench

Aber hier geht es nicht nur ums Aussehen. Auch die inneren Werte sind nicht ohne! Denn das Standardmodell kommt mit Intels Alder Lake CPU core i5 mit zwölf Kernen und bis zu 4,4 GHz. Außerdem stecken 8 GB Arbeitsspeicher und eine 521 GB große SSD im XPS Plus. Im Vergleich zum bisherigen Standard XPS 13 wurde dem Plus-Modell außerdem ein quasi randloser 13-Zoll-Bildschirm und vier Lautsprecher mitgeben.

Die Konfiguration, was CPU, RAM, SSD und Bildschirm betrifft, kann im Online Shop von Dell aber auch auf Wunsch verbessert werden. Allen Ausführungen gleich ist das vorinstallierte Windows 11 Home und die Onboard-Grafikkarte Intel Iris Xe. Dazu kommt der 13-Zöller mit zwei Thunderbolt-4-Anschlüssen (inklusive USB-A-Adapter), 720p Webcam und einem 55-Watt-Akku. Durch Express Charge 2.0 soll dieser mit nur einer Stunde Ladezeit bereits wieder zu 80 % aufgeladen sein.

Preis und Verfügbarkeit

Die Standardkonfiguration des XPS 13 Plus kann bei Dell ab sofort bestellt. Sie kostet 1.598,99 Euro.

Infos über Dell und den XPS 13 Plus

Videos über den Dell Laptop

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Bildquellen:
  • Multicore-Sieg im Cinebench.: Cinebench
Dell XPS 13 Plus: Schmal und schnell für mobile Producer

Wie findest du diesen Beitrag?

Bewertung: Deine: | ø:
ANZEIGE
ANZEIGE

9 Antworten zu “Dell XPS 13 Plus: Der schnelle Macbook-Killer ist da!”

    Herbert sagt:
    0

    Huawei Matebook D16 für 750€ ist besser grösser nur nicht von Apple und Dell. Der Akku scheint identisch zu sein.

      Fares sagt:
      0

      Da hat wohl jemand ein MateBook D16 bekommen und will noch dran glauben, dass es das Beste überhaupt ist. Schön weiterträumen :)

    Thomas sagt:
    0

    Ein MacBook ist ja nicht nur wegen seiner Hardware so gut, sondern auch wegen des recht zuverlässigen Systems.

    Ich habe neben einem M1Max MBP auch noch einen Core i9 XPS9570 und das einzige was der killt sind meine Ohren mit dem viel zu lauten Lüfter!

    Ansonsten kann man mit JEDEM halbwegs leistungsstarken Laptop Musik machen, wenn das Windows hier problemlos mitspielt.

    Aber ein MacBook wird allein auf Grund der Tatsache das alles aus einer Hand kommt immer ein Alleinstellungsmerkmal haben. Mac ist nicht besser und nicht schlechter als Windows – aber Lautstärke und Qualität stimmt bei DELL XPS bisher nicht, meiner war schon 3x im Eimer seit 2020, davon zwei Mal Mainboard.

    Hier liegen teilweise 10 Jahre alte Macs rum, die einwandfrei ihren Dienst tun.

    Geiles Laptop, der XPS – aber nix „Killer“ sondern „Just another Premium Consumer Book“

    Fan sagt:
    0

    Immer noch olle Lüfter verbaut? 2022? Nee, nee, nee… Dann lieber derzeit beim MacBook Air M1 bleiben.

    Falk sagt:
    0

    Mucke machen und Lüfterlärm vertragen sich nicht.

    Herbert sagt:
    0

    Zum Glück gab es auch laute Apple Notebooks mit Intel-Prozessoren. Lüfter die nerven gibt es überall. Auch das Apple Studio hat ein Problem mit störenden Resonanzen die per Hand optimiert werden müssen. Ein Mac Air M1 als das optimale Notebook hinzustellen ist höchstens ein Marketing Coup und Wunschdenken von Fans. Alleine der Mangel an Schnittstellen muss erstmal ausgeglichen werden. Aber optimal ist eben auch eine subjektive Betrachtungsweise.

      Thomas sagt:
      0

      Oh ja, deswegen hatte ich meinen Core i9 MacBook Pro damals wieder verkauft. Die M1 Generation ist aber superleise und selbst der kleinste M1 im MacBook Air kann (via Docking) genutzt werden. Ich habe ja den M1Max und würde ihn nicht wieder kaufen, er ist viel zu überdimensioniert an Leistung. Ein M1Pro reicht völlig

    Tai sagt:
    0

    Killer. Ich lach mich tot. 12 Kerne. Wie lange läuft das Ding? 45 Minuten?

      Fares sagt:
      0

      Ne, eher 10 Stunden bei leichter Nutzung (OLED) und etwas bei bei FHD.
      Wie kann man uninformierte Kommentare hinterlassen, wenn die Zeit zum googlen weniger lange dauern würde?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert