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Buchla Red Panel 100 series

Buchla Red Panel 100 series  ·  Quelle: icon.jp

Buchla Red Panel System

Buchla Red Panel System  ·  Quelle: Ask Audio Video

Todd Barton ist ein bekannter Buchla-Performer und daher echtes Urgestein. Er führt Buchla-Synthesizer vor und ist offizieller Erklärbär. Er zeigt erstmals das Red-Panel Modulsystem, was deutlich vom Konzept des 200e abweicht, denn es ist eigentlich ein historisches System – neu aufgelegt.

Das klassische und alte System 100 ist von der „Buchla-Box“ her bekannt, allerdings ist der Form-Faktor Eurorack und damit für Buchla wesentlich leichter herzustellen und günstiger dazu. Damit könnte Buchla auch preislich weiter in den normalen Mark vordringen und – Dank des neuen Namens – ohne das Konzept zu töten.

§1 – Die Würde des Buchla ist unangetastet.

Die Module sind alle nummeriert und dreistellig, beginnend mit der 1. Das System hat auch „neue“ Module, wie Federhall-Emulation aber auch Klassiker wie die Touch-Sensor-Einheit mit den typischen zwei Reihen Potis für die Einstellungen. Das lässt sich als „Keyboard“ einstellen und jede Note einzeln justieren, bis es passt. Möchte Buchla damit die Clones durch ein Original wieder zurück holen? Ja, genau so sagt Todd.

Buchla Red Panel System

Buchla Red Panel System

Warum Red Panel?

Der Sinn hinter diesem System ist natürlich der Sound, denn der ist rauher und es ist insgesamt ein einfaches System mit einer überschaubaren Anzahl von neun Modulen, welche auch so etwas wie eine natürlich Obergrenze darstellt. Über Preise wurde noch nicht gesprochen. Ebensowenig über einen genauen Termin der Veröffentlichung, jedoch wird es vermutlich günstiger und evtl. auch als Komplettestem angeboten werden.

Mehr Information

Auf der Buchla-Site ist noch nichts zu sehen, dennoch hat man bei Buchla die Marke Red Panel bereits registriert.

Buchla registriert Red Panel

Buchla registriert Red Panel

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