von Dirk Behrens | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Acustica Audio Amethyst4

Acustica Audio Amethyst4  ·  Quelle: Acustica Audio

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Acustica Audio Amethyst4 emuliert/simuliert weiterhin die Komponenten einer berühmten britischen Konsole, die der Hersteller wie so oft nicht klar beim Namen nennen darf. Dass es um Neve geht, sollte aber anzunehmen sein. Wie auch immer, der Vorgänger gehört zu den beliebtesten Produkten von Acustica Audio und was liegt da näher, als dieser Plug-in Suite mal wieder ein Update zu verpassen. Was ist denn neu?

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Acustica Audio Amethyst4

Amethyst4 besteht aus vier Modulen. Da ist zunächst der Channelstrip selbst, dann ein Equalizer, ein Kompressor und als Neuzugang gibt es einen Preamp. Genauer gesagt nicht nur einen, sondern gleich 49 an der Zahl!

Alle vier Module existieren als einzelne Plug-ins, wobei der Channelstrip quasi alle Komponenten miteinander vereint. Der Equalizer ist mit zusätzlichen Filtern bestückt, die in zwei Modi zur Verfügung stehen. Das gilt auch für den EQ, den ihr zwischen „A“ und „B“ umschalten könnt. Mit den GLOWY- und SHINY-Kontrollen koloriert ihr die Bässe oder Höhen, konkret beeinflusst ihr dabei die Flankensteilheit der Shelving-EQs.

Die neue Preamp-Sektion wartet mit insgesamt 53 Emulationen auf. Dazu gehören 49 neue Preamps, im Detail 24 Line-, 24 Mic- und ein Stereo-Mix-Preamp.

Außerdem steckt die neuste Engine (Core 17) des Entwicklers hier drin, wie immer arbeitet diese mit Impulsantworten. Und der Look wurde ebenfalls ein bisschen aufgefrischt, auch wenn ich da keine großen Unterschiede zu der alten Version sehe. Vielleicht gehören die Bilder auf der Website aber auch noch zu der Vorgängerversion. Ein neues Video gibt es jedenfalls noch nicht, deshalb zeigen wir das von Version Nummer 3.

Spezifikation und Preis

Acustica Audio Amethyst4 erhaltet ihr bis zum 11. Mai 2021 auf der Website des Herstellers zum Preis von 68 Euro (danach 149 Euro). Die Plug-ins laufen auf macOS 10.14 oder höher und Windows 10 oder höher als VST, AU und AAX. Eine Demoversion sowie ein PDF-Benutzerhandbuch findet ihr ebenso auf der Produktseite als Download. Für die Installation und Lizenzierung ist die Aquarius-Software des Herstellers zuständig.

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