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Hunt - Low Frequency Expander

Hunt - Low Frequency Expander  ·  Quelle: Steve Hunt YT Video

Ganz klar, die beiden Dave Smith Synthesizer sind toll, aber sie haben beide nur einen LFO und das ist echt zu wenig, deshalb gibt es da Abhilfe.

Der Expander ist in einem Oberheim-Design gehalten und mit recht aufwendigem Display aushestattet. Jeweils drei freie LFOs mit eigener Zuweisung für alle Stimmen zusammen sind möglich, da „Pro-Stimmen“-LFOs aufgrund der externen Natur der LFOs nicht machbar sind. Die Modulation erfolgt natürlich per MIDI vom Expander zum Zielgerät, möglich ist übrigens auch eine Übertragung per CV und dennoch gibt es Speicher, die synchron zum Dave Smith-Synthesizer immer die passenden LFOs dazu abrufen. Die LFOs können sich auch gegeneinander modulieren, aber auch vom Wheel, Anschlagdynamik oder Aftertouch gesteuert werden.

Nicht nur LFOs, sondern auch eine Multisegment-Hüllkurve, die man im oberen Teil des Gerätes erkennen kann, kann man simulieren und als Sequencer oder eben aufwendige Hüllkurve einsetzen.

Der Expander hat einen Bypass-Taster, sodass die Modulationenen insgesamt abschaltbar sind.

Weitere Information

Steve Hunt hat offenbar keine Website, sondern ist nur über YouTube zu erreichen. Das Gerät kann nachgebaut oder vollständig aufgebaut gekauft werden und wird aus dem Vereinigten Königreich geliefert. Der Kontakt kann auch via E-Mail erfolgen: stevehunt99@gmail.com

Es gibt drei Versionen, die jeweils plus Porto und ggf. anfallenden Steuern/Zoll zu verstehen sind:
Standard: Mit Metallgehäuse / Aluminium-Front-Panel: £ 440.
Deluxe: Mit Walnuss-Seitenteilen: £ 480.
Bones: Wer sparsamer ist und ein eigenes Gehäuse bauen möchte – zusammengebaut und mit Knöpfen: £ 345.

Video

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