Fender Tone Master Pro: Firmware-Update 1.8 bringt 5150-Amps, 15 Effekte und neue Funktionen!
Dazu ein erweiterter Signalfluss und vieles mehr!
Kürzlich ist ein Firmware-Update für den Fender Tone Master Pro erschienen, das weitere neue virtuelle Amps, Cabs und Effekte mitbringt. Auch der Funktionsumfang des Floorboard-Modellers wird erweitert. Dazu lassen sich Presets jetzt auch schnurlos per Smartphone-App editieren.
Inhalt: Fender Tone Master Pro
Firmware 1.8: 5150-er Amps, Distortion-Effekte, neue Funktionen
Das für Besitzer des Tone Master Pro kostenlose Update zur Firmware 1.8 bringt wieder jede Menge Neues mit. So gibt es jetzt die Möglichkeit, Presets auf dem Modeller über die neue Smartphone-App Fender Pro Control (kostenlos für iOS und Android) zu bearbeiten. Dazu kommen acht neue Amps (unter anderem drei 5150-er, ein Rumble 800 und ein ’68 Custom Deluxe Reverb), acht Cabs und 15 Effekte.

Dem Bild nach zu urteilen, scheinen hier virtuelle Nachbildungen von Pedalen wie dem EQD Plumes und dem Rockman X100 mit von der Partie zu sein. Außerdem wird der Funktionsumfang erweitert. Ein neuer Strobe Tuner ist dabei, zudem kann jeder Footswitch mit einer zweiten Funktion belegt werden, auch das Suchen und Verwalten von Presets und Modulen wurden verbessert.
22 neue Effekte für massig Ambient-Sounds, 6 neue Amps
[27. Mai 2025] Still und heimlich hat Fender schon vor knapp zwei Wochen mit der Firmware-Version 1.6 ein sehr umfangreiches Update für den Fender Tone Master Pro veröffentlicht. Mit dabei sind 22 Effekte (!), 6 Amps, 7 Cabs und weitere Verbesserungen.
Mit Version 1.6 wird der TMP eine Ambient-Maschine
Bei den 22 neu dazugekommenen Effekten im Update zu Version 1.6 liegt der Schwerpunkt auf dem Sound-Verwaschen: drei Chorus-Effekte, nicht weniger als sechs neue Reverbs, darunter vier Convolution Reverbs, ein Arctic Sustainer, ein Micro Shifter und mehr.

Bei den Verstärkermodellen kommen vier für Gitarre dazu: ’57 Deluxe, Blues Junior LTD, Brit Breaker, British 45, wobei die letzten beiden sehr in Richtung Marshall zu gehen scheinen. Dazu bringt das Update zwei weitere Bass Amps in den Fender Tone Master Pro.
Neben vielen kleinen Verbesserungen sind vor allem zwei Veränderungen erwähnenswert. So könnt ihr jetzt durch Dual-Mic-Funktion nun ein zweites Mikrofon bei Combos und Half Stacks positionieren. Und mit der Option „Scene Change Behavior“ wurde ein sehnlicher Community-Wunsch erfüllt. Je nach Einstellung merkt sich Tone Master Pro, ob man in einem Preset einen weiteren Effekt aktiviert hat oder vergisst ihn wieder. Alle Details zum Update inklusive Download erfährt ihr bei Fender.
[21. November 2024] Bassisten aufgepasst! Fender bringt mit dem aktuellen Update auf Version 1.4 für den Fender Tone Master Pro viele neue Amps, Effekte und Cab IRs.
Firmware 1.4
Fender schenkt dem Tone Master Pro ein weiteres Firmware Update V 1.4. Diesmal wieder neben einigen Optimierungen und Neuerungen in der Bedienung, auch eine beachtliche Menge an neuen Bass-Amps, Effekten und Cab Sim IRs. Besonders also für Bassisten dürfte sich das Update sicher lohnen.

Fender veröffentlicht Tone Master Pro Update
[04.Juni 2024] Amp-Modeling ist an einem Punkt angekommen, wo es wirklich wenige gibt, die den Unterschied hören. Was Kemper, Line 6 und NeuralDSP da in den letzten Jahren an Entwicklung aufgefahren haben, wird selbst von Stadionbands genutzt. Das hat Fender mitbekommen. Und macht mit dem Floorboard Fender Tone Master Pro eine echte Ansage in Richtung Konkurrenz: 8 DSP-Kerne, über 100 Amps und der Sound der Tone Master Serie.
Gute Nachrichten für alle, die einen Tone Master Pro von Fender ihr Eigen nennen! Denn der Hersteller hat soeben ein äußerst umfangreiches Firmware-Update angekündigt mit einer ganzen Reihe an neuen Emulationen. So kommen vier Amps, acht Cabs und neun Pedale neu dazu.
Unter anderem ist bei den Amps das Modell „’62 Princeton“ dabei. Bei den Pedalen dürften „Big Apple Fuzz“ und „Reverse Nebula Reverb“ die interessantesten Effekte sein. Dazu gibt es jetzt die Fender Pro Control App (iOS und Android, mit Smartphones und Tablets kompatibel). Mit dieser könnt ihr den Fender Tone Master Pro direkt fernsteuern. Der Hersteller hat hier ein PDF mit der genauen Anleitung zum Ablauf des Firmware-Updates hinterlegt. Wer noch keinen Floorboard-Modeller von Fender zuhause stehen hat, kann sich hier bei Thomann* einen bestellen.
Fender Tone Master Pro – 8 Kerne und Tone Master Sound
Zur Erinnerung: Fender hat seit 2019 die Tone Master Serie mit einigen tollen Amps sehr erfolgreich wieder aufgelegt. Denn das Prinzip, Amp-Modeling im klassischen Fender-Amp-Gewand zu verpacken, hat Fender Fans und DSP-Enthusiasten gleichermaßen überzeugt. Damit hat der Hersteller in den letzten fünf Jahren genug Know-how im Bereich DSP gesammelt, um mit der Konkurrenz von Kemper, Line 6 und Neural DSP mit dem kompakten Fender Tone Master Pro gleichzuziehen – oder sie sogar zu überholen.
Denn im Tone Master Pro stecken im Vergleich zur Konkurrenz gleich 8 CPU-Kerne, wogegen die meisten anderen Amp-Modeling-Floorboards eher 4-Kerne-CPUs mitbringen. Was das bedeutet? Theoretisch mehr Rechenleistung für die Emulation und damit besseren Sound, mehr Amp-Sims und Effekte gleichzeitig. Den Sound bringt der Tone Master Pro aus der erwähnten Tone Master Serie mit.
10 Fußschalter und über 100 Emulationen
Denn hier klotzt der Hersteller nach über vier Jahren Entwicklungszeit: Über 100 Emulationen legendärer Amps und Effekte sind dabei. Darunter ist die weltweit erste lizensierte Emulation der legendären Vollröhre EVH 5150 III Stealth. Dazu verspricht Fender wolkig noch eine Vielzahl an weiteren Klassikern. Mal sehen, was der Hersteller soundtechnisch für bei Emulationen von Amps von Marshall oder Vox so anbieten wird. Auf jeden Fall sind Emulation aller bisherigen Tone Master Amps mit dabei.
Außerdem macht ihr alle Einstellungen auf dem Tone Master Pro mit den 10 Fußschaltern. Dazu sieht man auf dem großzügig angelegten Bildschirm oben in der Mitte immer, was in der Signalkette hängt. Praktischerweise ist das gleichzeitig ein Touchscreen, so ist die Navigation zwischen Pedal- und Amp-Simulationen komfortabler. Mit zwei Endlosdrehreglern links und rechts des Bildschirms macht ihr dazu Parametereinstellungen.
Anschlussmöglichkeiten ohne Ende im Fender Tone Master Pro
Schaut man auf die Rückseite des Floorboards, wird man regelrecht von den Anschlussmöglichkeiten erschlagen. Satte vier Effects-Loops gibt es, entweder für vier Mono- oder zwei Stereo-Setups. Dazu könnt ihr über den Kombo-Eingang (XLR/Line) zusätzlich noch ein Mikrofon einschleifen.
Dazu gibt es hinten am Fender Tone Master Pro zwei Paar Line- und ein Paar XLR-Ausgänge. Außerdem dabei: ein Miniklinke-Aux-Eingang zum Einschleifen von Backing-Tracks, ein Klinke-Kopfhörerausgang für das Üben zu Hause, Anschlüsse für Expression-Pedale (2x), Toe-Switch (1x) und Amp-Control (1x), MIDI In und MIDI Out/Thru, USB-C und ein MicroSD-Slot. Nicht schlecht!
Für Musiker der Live-Looping-Fraktion ist außerdem ein Looper mit 60 Sekunden Speicher integriert. Schließt ihr den Fender Tone Master Pro über USB-C an euren Rechner an, könnt ihr eigene Presets erstellen und Firmware-Updates über die hauseigene App Tone Master Control installieren. Dazu könnt ihr sowohl über die App, als auch direkt auf dem Board im Detail bestimmen, was jeder der zehn Fußschalter genau bewirkt.
Preis und Verfügbarkeit
Fender hat den Tone Master Pro aber ganz schon vollgestopft mit Features und Ideen! Aber das hat auch seinen Preis. Für den Fender Tone Master Pro ruft der Hersteller 1.555,00 € bei Thomann (Affiliate) auf.
Dazu passend gibt es zwei Cabs: der Zehnzöller Fender Tone Master FR 10 (Affiliate) und das 12-Zoll-Cab Fender Tone Master FR 12 (Affiliate). Beide haben einen besonders flachen, ungefärbten Frequenzgang und sollen den Tone Master Pro so besonders gut ergänzen.
Infos zu Fender und Amp-Modeling
Hinweis: Bitte beachtet, dass dieser Artikel Werbelinks und Widgets enthält, die uns finanziell unterstützen. Für euch ändert sich der Preis nicht. Wir erhalten eine Provision, wenn ihr über diese Links einkauft. Vielen Dank für eure Hilfe!



