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Moog Mother-32  ·  Quelle: http://i.imgur.com/y2MYsGb.jpg

Wenn es einen Sohn des Moog gibt, wieso nicht auch eine Mutter? Dies ist quasi die Mutter des „Werkstatt“ und hat einen Oszillator sowie einen LFO zu bieten. Die Struktur ist relativ einfach, jedoch gibt es auch einen Step-Sequencer mit 32 Schritten und dazu sind die meisten Signale von außen per Patchkabel abgreifbar. Darunter sind auch Sequencer-Funktionen. Der Sequencer selbst erinnert ein wenig an den der TB303, der den unteren Teil des Mother 32 ziert.

Neben dem klassischen Moog Filter findet sich noch eine einfache AD-Hüllkurve an Bord. Der LFO bietet zwei Schwingungstypen an und auch der Oszillator bietet derer zwei feil. Besonders für Moog ist, dass das Filter auch einen Hochpass-Modus anbietet. Der Preis wird bei etwa 600 Euro liegen und damit etwa doppelt so hoch wie der des Werkstatt sein.

Moog hat außerdem den bekannten Voyager nach 14000 verkauften Einheiten abgekündigt. Man möchte noch 600 weitere bauen und dann die Serie einstellen. Wir erwarten, dass es vielleicht einen Minimoog danach geben könnte und damit das neue Top-Modell wird. Er ist der Star der Firma und angesichts der anderen Firmenaktivitäten bei Korg und Roland sollte auch Moog diese Pläne im Schrank haben. Vielleicht kommt also bald ein mehr oder weniger originaler Minimoog zurück auf den Markt. Mit oder ohne MIDI.

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