Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
EDM CASH KINGS 2019

EDM CASH KINGS 2019  ·  Quelle: gearnews

Jedes Jahr aufs  Neue beschäftigen sich die Wirtschaftsfachleute des Magazins Forbes damit, wer zu den Großverdienern im EDM-Zirkus zählt. Demzufolge bringen es die 10 bestbezahlten DJs 2019 auf eine Jahresgage von 272 Millionen US-Dollar. Neuer Rekord, denn 2018 waren es „nur“ 261 US Dollar. 

Ebenfalls ein Novum: Nicht Calvin Harris thront einsam an der Spitze, sondern die Chainsmokers  – gefolgt von Marshmello.

Und das ist die Top 10 der EDM Cash Kings 2019

  1. The Chainsmokers , Umsatz: 46 Millionen US Dollar
  2. Marshmello, Umsatz: 40 Millionen US Dollar
  3. Calvin Harris, Umsatz: 38.5 Millionen US Dollar
  4. Steve Aoki, Umsatz: 30 Millionen US Dollar
  5. Diplo, Umsatz: 25 Millionen US Dollar
  6. Tiesto, Umsatz: 24 Millionen US Dollar
  7. Martin Garrix, Umsatz: 19 Millionen US Dollar
  8. David Guetta, Umsatz: 18 Millionen US Dollar
  9. Zedd, Umsatz: 17 Millionen US Dollar
  10. Armin van Buuren, Umsatz: 15 Millionen US Dollar

2018 sah die Liga noch so aus

  1. Calvin Harris, Umsatz: 48 Mio. US-Dollar
  2. The Chainsmokers, Umsatz: 45,5Mio. US-Dollar
  3. Tiësto, Umsatz: 33 Mio. US-Dollar
  4. Steve Aoki, Umsatz: 28 Mio. US-Dollar
  5. Marshmello, Umsatz: 23 Mio. US-Dollar
  6. Zedd, Umsatz: 22 Mio. US-Dollar
  7. Diplo, Umsatz: 20 Mio. US-Dollar
  8. David Guetta, Umsatz: 15Mio. US-Dollar
  9. Kaskade, Umsatz: 13,5Mio. US-Dollar
  10. Martin Garrix, Umsatz: 13 Mio. US-Dollar

Für die Statistiker unter den Lesern noch zum Vergleich: die Liste aus 2017 und die Liste aus 2016

Ne Menge Holz, oder?  Aber bei bis zu 200 round-the-globe Gigs pro Jahr  (so bei Steve Aoki) auch ein harter Job. Ich bemühe noch einmal meinen Vergleich aus dem letzten Jahr:

„Dafür muss der „Normalo“ (so man das bei 1000 Bucks Gage noch sagen kann) locker 500 Jahre lang auflegen, wenn man einen Gig pro Woche à 1000 Dollar zugrunde legt.“

Das hat vor der wachsenden Anzahl an DJs und der Ausdünnung der Club-Landschaft mehr denn je Bestand.

Hier geht es zur Forbes-Meldung

Übrigens: Wer noch nicht so viel Kohle hat, um sich ständig neue Tracks und das beste Equipment zu kaufen und auch in puncto Tracks produzieren nicht an den kommerziellen Erfolg von Chainsmokers und Co. anknüpfen kann, hier gibt’s eine deutlich preiswertere Einsteiger-Lösung für DJs von Pioneer, Algoriddim und Spotify…

1
Hinterlasse einen Kommentar

avatar
1 Comment threads
0 Thread replies
0 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
1 Comment authors
Vengeance user Recent comment authors
  Subscribe  
neuste älteste beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Vengeance user
Gast

Die Öko Bilanz der ganzen Feierei ist auf jeden Fall miserabelst.
Aber egal: Man kann ja einfach auf dem nächsten Planeten weiter feiern.