Wampler Paisley Drive Deluxe Overdrive Pedal Front Telecaster

Underdog und Paisley in einem Gehäuse – und ein paar Extras  ·  Quelle: Wampler

Brad Paisley hat nicht nur die Signature-Telecaster von Fender mit Paisley-Muster, sondern auch das Paisley Drive von Wampler Pedals – natürlich auch mit dem namensgebenden Muster als Grafik. Nun folgt das Paisley Drive Deluxe, das neben dem kleinen Bruder auch das Underdog Overdrive beinhaltet, ein Nobels ODR-S Klon. Und beide lassen sich ungewöhnlich flexibel nutzen.

Paisley Drive Deluxe

Brad Paisley nennt es PaisleyDog und eigentlich ist es das auch. Rechts ist ein Underdog mit 3-Band-EQ, Volume- und Gain-Regler und seitlich dem Fat-Switch. Auf der linken Seite befindet sich das namensgebende Paisley Drive, auch schon ein Signature-Pedal für denn gleichnamigen Gitarristen. Dazu gehört ein seitlicher Voicing-Schalter für Mid-Scoop und Höhenanhebung, also eine Badewanne.

Eines muss man Brian Wampler lassen: Er denkt wie ein Gitarrist, der eben gern mit Pedalen frickelt. Da füttert die rechte Seite eben nicht immer die linke, sondern man kann beim Paisley Drive Deluxe die Reihenfolge ändern. Und nicht nur das: Man kann sie auch separat nutzen, dann hat jeder Schaltkreis einen eigenen Ein- und Ausgang. Je nach Modus muss man aber die Kabel hinten umstecken, wenn 2 die 1 füttern soll und anders herum. Klarer Nachteil, aber wie oft ändert man das schon, wenn man einmal sein Setting gefunden hat?

Ganz preiswert ist das Paisley Drive Deluxe mit knapp 260 USD nicht, allerdings auch nur 40 USD teurer als das normale Paisley Drive. Und klanglich hat es einiges zu bieten, wie das Video beweist. Für meinen Geschmack ist es noch etwas untransparent, aber da mag jeder etwas anderes – und das ist gut so!

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