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Waveform 9 DAW GUI

Waveform 9  ·  Quelle: Tracktion

Tracktion hat die gleichnamige DAW mit Version 8 in Waveform umbenannt und lässt die Eigenständigkeit der Digital Audio Workstation mehr und mehr mit der Funktionalität der Platzhirsche verfließen. Waveform 9 bringt wieder einige interessante Features dazu und kostet für Upgrader gerade mal 50 USD.

Waveform 9

Nachdem die Beta im Januar beendet ist, geht es in den Verkauf. An der üblichen Bedienung der DAW hat sich wenig geändert, auch der in Version 8 eingeführte Mixer ist wieder dabei.

Wie es sich für eine neue Major-Verison gehört, hat Tracktion einige neue Features am Start, allen voran gibt es einen neuen Multi Sampler als Instrument und Melodyne Essential. Plug-ins können nun nicht nur mit Macros verwaltet und gesteuert werden, sondern man kann sich eigene Faceplates bauen, auf denen man die für sich wichtigsten Funktionen auf eine eigene Oberfläche packt.

Rack, das hauseigene Fenster für Plug-in-Routing wurde ebenfalls verbessert und verknüpft sich nun auf Wunsch selbst und erlaubt ein „Stacked View“. Dazu kommen Chord Track, wie man es aus Cubase oder Studio One kennt. Track Loops ist eine Möglichkeit, mehrere Tracks mit Automation und Plug-ins als Stereo-Loop abzulegen und diesen bei Bedarf in anderen Projekten weiter zu verwenden.

Wirkt auf mich wie ein sehr sinnvolles Update. Verbesserungen und neue Features – so wie es sein soll. Und dann auch noch zum vergleichsweise kleinen Preis.

Hatte ich schon erwähnt, dass Waveform 9 neben macOS und Windows auch auf Linux und Raspberry PI läuft?

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