Geschätzte Lesezeit: 1 Minute
Studio Electronics Midimini v3

Studio Electronics Midimini v3  ·  Quelle: Studio Electronics

Es ist schon einige Zeit her, als Studio Electronics eher eine Art Umbauservice war. Es gab diverse klassische Synthesizer im Rack, die man nur als Tastatur haben konnte. Jetzt bauen sie den Studio Electronics MIDImini wieder.

Die bekannteste Umbaumaschine war der Minimoog, der zudem auch zusätzliche Funktionen erhielt. Die wichtigste ist natürlich jene im Namen: MIDImini, nämlich dass er MIDI hat. Die andere war die Möglichkeit des Hardsyncs der ersten beiden Oszillatoren miteinander. Die neue Version bietet auch Ringmodulation an. Außerdem hat sie einen LFO, so wie der SE02 und natürlich vielfältige Anschlüsse für externe Modulsysteme.

Studio Electronics MIDImini – auch im Eurorack?

Die neue Version ist jedoch nicht nur eine Wiederauflage, sondern sieht aus wie einzelne Module, die jedoch nicht austauschbar sind. Das erkennt man an den nur sechs Schrauben, die die gesamte Frontplatte halten. Dennoch ist es sicher denkbar, dass Studio Electronics in der Lage sind, die einzelnen Eurorack-Module aus dem System anzubieten, denn die 3HE und damit Rack-Format entspricht der Euroack-Größe. Das diese kommen könnten liegt damit dennoch auf der Hand.

Der Minimidi V30 ist nicht gerade arm an Patchverbindungen in 3.5-mm-Miniklinke und führt weit mehr als nur die Hüllkurven und den LFO nach außen. Man kann auch den VCA von außen steuern. Ebenfalls direkt auf der Frontplatte ist das Feedback zu finden, welches das Kabel zwischen dem Ausgang und dem externen Eingang spart für weitere externe Signale. Das einzige, was sich SE sparen, ist eine Pulsbreitensteuerung, um näher an der Original-Schaltung zu sein.

Weitere Information

Studio Electronics‚ Preis für den MIDImini V30 ist 2999 US-Dollar.

Video

Audio

Eine Antwort zu “Studio Electronics bauen den MIDImini (wieder)!”

  1. Müller sagt:

    Wow, das gibt bestimmt der Verkaufsschlager des Jahres. Ideal für alle Behringer Hasser. Perfekter Preis, endlich können sich die ganzen Behringer Hater mit einem neuen Synthesizer für 2999€ eindecken. Dieser ganze billig Klonmist von Behringer für 299€ ist doch total billig, und klingt auch noch fast so wie sein original, was soll denn daran schon schwer sein so etwas wie ein Minimoog nach zu bauen wenn er genau so wie ein minimoog klingt? Eine echter clone kostet erstens mal viel Geld und klingt auch nicht wie das original.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.