von Dirk Behrens | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Squarewave Maker

Squarewave Maker  ·  Quelle: Moshing Cat Studio / YouTube

Squarewave Maker

Squarewave Maker  ·  Quelle: Moshing Cat Studio / YouTube

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Squarewave Maker kombiniert Rhythmus-Spiel mit DIY-Elementen à la Mario Maker. Die Entwickler von Moshing Cat Studio sind jetzt nicht die Ersten, die so etwas machen, gehen da aber doch noch einen Schritt weiter als die anderen Designer. Während bei Spielen wie Sound Shapes das Zusammenbasteln von eigenen Levels noch sehr spielerisch aussieht, könnte man bei Squarewave Maker fast meinen, man sitzt vor einer neuen DAW. Bevor das Spiel aber auch tatsächlich rauskommt, muss auf Kickstarter vorher noch ein bisschen „gebacken“ werden.

Squarewave Maker — ein Rhythmus-Jump´n´Run

Egal ob du Rhythmus-Ninja oder Synth-Master sein willst, Squarewave Maker will dir diesen Wunsch erfüllen. Wer schon einmal Commander Video durch einen Bit.Trip Runner-Level geschickt hat, kann sich ausmalen, wie das Spielprinzip hier ungefähr sein wird. Die Musik spielt hier aber eine noch wichtigere Rolle.

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Ganz großer Bestandteil von Squarewave Maker ist nämlich das Selbermachen, ganz wie es der Name schon andeutet. Und dabei geht es im Besonderen auch um die Musik. Dafür bekommen Kreative sehr umfangreiche Werkzeuge angeboten, die weit über das hinausgehen, was man zum Beispiel von Super Mario Maker und Konsorten kennt. Tatsächlich geht das hier so weit, dass man meinen könnte, vor einer DAW wie Ableton Live oder Logic X zu sitzen.

Die Piano-Rolle dient hier aber nicht nur dazu, neue Melodien zu komponieren, sondern auch, um die Hüpfpassagen des Games zu entwerfen. Abgefahren! Musikalische Neulinge müssen aber keine Angst haben, hier ins kalte Wasser geschubst zu werden. Mit „Kreativen Missionen“ lernt man Schritt für Schritt, die durchaus komplexen Tools zu beherrschen.

Logisch, dass die Hobby-Bastler ihre eigen Werke in einer Community teilen und von anderen bespielen und bewerten lassen können. Über den Steam Workshop gibt es Nachschub von Levels, Songs und sogar Synthesizer-Presets anderer Teilnehmer.

Aber auch das Spielen selbst hat einen Einfluss darauf, wie sich die Musik entwickelt. Je nach Geschick lösen Spieler bestimmte Sequenzen, einzelne Noten oder Modulationen aus.

Da kriegt man doch direkt nervöse Finger, wenn man auf Games und Musik steht. Und mal Hand auf´s Herz — wer von uns tut das nicht?

Squarewave Maker ist noch nicht raus, bis Oktober 2019 müssen wir uns mindestens gedulden. Und damit die Entwicklung nicht ins Stocken gerät, möchten die Entwickler von Moshing Cat Studio ihr erstes Projekt über Kickstarter finanzieren. Etwas über 13.000 Euro wollen sie erreichen, das sollte doch in den nächsten Tagen zu schaffen sein! Mit umgerechnet 16 Euro ist man dabei.

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