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Magix Sound Forge Audio Studio 13

Magix Sound Forge Audio Studio 13  ·  Quelle: Magix

Vor gut einem Jahr hatte Magix das damals jüngst von Sony abgekaufte Sound Forge Pro 12 vorgestellt. Nun folgt die “kleine Suite” des Audio Editors, Sound Forge Audio Studio 13 mit einigen Verbesserungen und dem Abo-Zahlsystem.

Sound Forge Audio Studio 13

Allen voran ist das Event Tool die große Neuerung für Soundforge. Damit lässt sich komplett non-destructive arbeiten und leichter Übergänge kreieren und editieren. Außerdem gibt es ein etwas moderneres Interface. Nicht nur die generelle Optik wurde etwas verbessert, sondern man kann nun das GUI von hell auf verschiedene Stufen nach dunkel umstellen, für alle, die lieber wie ich in Dunkelgrau à la Adobe CC arbeiten.

Wie bei SF Pro 12 ist jetzt auch die Audioarchitektur von SF Audio Studio 13 auf modernen 64 Bit, zudem lassen sich nun auch sechs Kanäle (5.1 Surround) editieren. Dazu gibt es wie gewohnt einen Haufen proprietäre Effekte, iZotope Ozone Elements 8, VST3 Support, Vinyl und Restaurationswerkzeuge – und ein neues Bezahlsystem. Zum Glück optional. Das heißt:

Sound Forge Audio Studio 365

Die 365 lässt es schon erahnen, auch SF kann seit Pro 12 im Abo genutzt werden. Monatlich werden da ca. 3 USD fällig und ihr bekommt alle Patches und Upgrades in dieser Zeit oben drauf.

Wer kein Bock auf diese Zahlungsart hat, der kann sich das Paket auch einmalig für ca. 60 USD kaufen. Das wären zwei Jahre mieten. Wenn in der Zeit ein Update auf SF AS 14 kommt, würde man sparen.

Freut mich, dass Magix so fleißig Sonys alte Kamellen nach und nach aufwärmt und wieder markttauglich macht. Die Softwares wurden ja teils von den Japanern mit Füßen getreten. Eine generelle Mac-Version würde trotzdem gut tun. ;)

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