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1010 mok waverazor modul

1010 mok waverazor modul  ·  Quelle: GN.com

Es kommt nicht so oft vor, dass ein Plug-in oder generell eine Software als Hardware erscheint, zumindest nicht als Modul. Klappt denn das mit den Stimmen und allem, was aktuelle Rechner bringen? In so einem kleinen Prozessor in einem Modul? Ja! Das geht. MOK Waverazor Eurorack macht’s vor.

MOK Waverazor

Was wir bisher haben, ist, dass beispielsweise Teile von Funktionen aus einem Modul in einen Hardware-Synthesizer wandern, so wie kürzlich einige Oszillator-Modelle von Mutable in Korgs Synthesizer migriert wurden. Es gab auch schon Parallelen von Hard- und Software wie etwa bei Roland und den AIRA-/System-Synthesizern. Sie gibt es als Software und als Hardware und das sogar in mehreren Formen wie JP08, SH01A oder System 1m / 8.

Hier ist es so, dass man verschiedene Firmen hat, die spezialisiert sind. 1010Music haben bisher eine Modulplattform entwickelt, die die Nutzung als Sampler, Effektgerät oder VA-Synthesizer ermöglicht. Das Modul ist eigentlich immer dasselbe, nur mit einer anderen „Firmware“. So geht das auch mit Waverazor von Mok (Taiho Yamada), die jedoch keine Hardware-Entwickler sind. Also hat man sich offenbar entschlossen, zusammen zu arbeiten.

22 CV-Eingänge sowie MIDI zur Steuerung bietet die Modulversion für den 2-Oszillatoren-Synthesizer an. Die beiden Oszillatoren slicen und kombinieren „Wellenformen“, wie man das von Waverazor her kennt.

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