von Moogulator | Geschätzte Lesezeit: 1 Minute
Audio Damage Sampler - Prototyp

Audio Damage Sampler - Prototyp  ·  Quelle: Chris Randall via FB

1010music Bitbox Sampler

1010music Bitbox Sampler  ·  Quelle: 0101music

ANZEIGE

Interessanterweise gibt es aktuell einen kleinen Sampler-Boom im Bereich der Euro-Modular-Synthesizer. Neben den kürzlich vorgestellten Qu-Bit Wave und Rossum „E-mu“ Electro, schicken nun auch Audio Damage und 1010-Music Sampler ins Euroland.

ANZEIGE

Der Prototyp
Auf dem Bild sieht man den Prototypen von Audio Damage, gepostet von Chris Randall auf Facebook. Auf der linken Seite findet man sechs, im unteren Bereich des Moduls drei Buchsen sowie unter dem Display weitere drei Eingänge mit Knöpfen. Ansonsten ist die Frontplatte noch komplett leer, bis auf ein schönes Display, das u.a. die Audiosamples darstellen wird.

Bitbox
Audio Damage ist aber nicht der Einzige. Nach dem schon sehr betagten Doepfer A112 wurde der Eurorack-Markt stetig erweitert. Ebenfalls neu hinzugekommen ist jetzt der Sampler von 1010 Music: Bitbox. 16 Samples können hier gleichzeitig abgespielt werden. Wie bei den meisten Modulen dieser Gattung erfolgt das Streaming über eine SD-Card, in diesem Falle in 24 Bit bei 48 kHz Sample-Rate. Qualitativ bewegen wir uns hier also auf einem sehr hohen Niveau. Es kommt auch ein kompletter Synthesizer und Effekt mit Sequencer (Synthbox und Effectbox)

ANZEIGE

Weitere Sampler gibt es von Tiptop, 4ms und Orthogonal (ER301).

Die Preise solcher Module liegen in der Regel bei ab ca. 350 Euro. Die meisten Module bieten die Steuerung per CV an, um z.B. beliebig innerhalb eines Samples herumzuspringen oder Loop-Punkte zu verschieben.

Es zeigt sich wieder einmal: Eurorack bleibt spannend, wenn auch aus einer ungewöhnlichen Ecke. Und wieder einmal sind es nicht große Firmen, sondern geniale Einzelgänger aus aller Welt, die diese Module herstellen.

ANZEIGE

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert