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Subdecay Octave Theory Effekt PEdal

Kann mehr als nur Oktavieren. Sehr viel mehr.  ·  Quelle: Subdecay

Wenn sich Subdecay an einem neuen Pedal versucht, dann sollte man als experimentierfreudiger Gitarrist auf jeden Fall mal vorbeischauen. Octave Theory ist ganz runtergebrochen ein Oktaverpedal.

Octave Theory

In der Theorie ist wirklich ein Oktaver. Allerdings kann das Pedal sehr viel mehr, als nur den oktavierten Sound noch mal drüber- bzw. drunterzulegen. Dazu hat es die Regler Filter Freq, Filter Res, Volume, Amp Decay/Filter Depth und Oct Mod. Das Filter entstammt dem MS20 und dürfte damit einige Fans finden. Das doppelt belegte Poti ist je nach gewähltem Modus aktiv.

Mittig befindet sich der Wahlregler für die insgesamt vier Modi: LFO, Envelope, Shepard und Manual. Abgesehen vom letzten hat jedes noch mal verschiedene Untermodi.

LFO macht Chiptune-Sounds (Rechteck, Doppelrechteck, Dreieck, Random), Envelope ist dynamikgesteuert, Shepard ist eine spezielle Technik zur Tonerzeugung, die quasi endlose Oktaven vorgaukelt. Ein guter Song wäre Beck mit Lonesome Tears vom Sea Change Album. Genial. Manual hingegen soll eher klassisch nach Gitarrensynthesizer klingen und sich am hauseigenen Octasynth orientieren, im Gegensatz zum Original mit Blend-Option für -3 bis +2 Oktaven.

Der Preis steht noch nicht fest, dürfte sich aber im Bereich 150-250 Euro bewegen. Da das Pedal nicht nur an der Gitarre, sondern auch an den Tasten Sinn macht, sollte es einige Fans finden.

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