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Division6 Business Card Synthesizer

Division6 Business Card Synthesizer  ·  Quelle: Division6 Insta.

Die meisten Scheckkarten sind ja doch irgendwie öde, zumindest musikalisch gesehen. Es klagen so viele über zu wenig Platz, also kann man doch mal einen Synthesizer fürs Portemonnaie machen, bis das Portmon-Nee sagt! Bitteschön, hier kommt der Division 6 Business Card Synthesizer.

CV und Gate als Eingang und einen Audioausgang bietet der Division 6 Business Card Synthesizer. Er hat einen Oszillator mit Rechteck, Dreieck und Sägezahn. Das gelangt in ein Tiefpassfilter und wird von einer AD-Hüllkurve geformt. Dazu gibt es zwei LFOs mit Puls, Rechteck, Sägezahn, Dreieck und Ramp. Letzterer reicht durchaus, um eine kleine Hüllkurve zu sein.

Eine Sample-&-Hold-Abteilung gibt es auch und wird von LFO 1 und LFO 2 befüttert. Damit sind durchaus mehr als Standardklänge zu erfinden und ich gebe zu – ins Portemonnaie passt der Division 6 Business Card Synthesizer nicht ganz hinein, aber finanziell durchaus, denn man braucht keine 100 US-Dollar dafür.

Steuern und Regeln

Um das unterwegs und ohne Steuerung zu starten, gibt es einen Gate-Button mit LED, der auch als Hold funktioniert (zusammen mit dem Sample-&-Hold-Taster). Auch die LFOs zeigen ihren Zustand jeweils über LEDs an. Er benötigt 7 bis 15 Volt und ist damit recht genügsam. Damit ließe sich auch ein 9V-Block als Versorger verwenden. Die Maße sind die einer offiziellen Visitenkarte: 3,5″ x 2″ = 8,89 x 5,08 cm.

Weitere Information

Den Business Card Synthesizer gibt es fertig mit Gehäuse für 90 Dollar, ohne Gehäuse für 65 Dollar, als Bausatz für 35 Dollar und die Platine mit dem wichtigen Soundchip dazu für 17 Dollar auf der Website von Division 6.

Video

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Quick demo of the Business Card Synthesizer

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