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Robaux SWT16+

Robaux SWT16+  ·  Quelle: Video

Vor einiger Zeit sprach mich jemand an, er hätte einen Sequencer gebaut, der war gar nicht übel und landete auch hier in Gearnews. Etwas später fragte ich nach und er meinte – jetzt besser nicht. Der Grund war, er war nicht so zufrieden und hat das Konzept noch einmal komplett überarbeitet.

Robert Menzel ist der Mensch hinter dem Sequencer und der Robaux SWT16+ wurde ganz offensichtlich verändert, denn nun gibt es mehr von allem: Mehr Taster und mehr Anschlüsse und auch die Anordnung hat sich verändert. Außerdem gibt es nun eine Beschriftung, damit die Bedienung nicht zu kryptisch ist. Der Speicher scheint auch etwas anders organisiert zu sein, denn man hat nun einfach mehr Patterns.

Robaux SWT16+ Sequencer – mehr von allem

Anders gesagt: Es ist eigentlich ein neuer Sequencer, denn den alten gab es zwar zu sehen und auch als Bausatz, aber es ist doch einiges passiert, auch wenn der „Neue“ nur das „+“ mehr im Namen trägt. Er ist aber „nur“ aufgebohrt und erweitert worden und kann nun doch etwas mehr. Seine Bedienung ist ähnlich wie bei einer kleine MPC und entsprechend direkt ist auch der Zugang. Es gibt allerdings nun 64 Steps für jede Spur und 16 Spuren sind es insgesamt. Aus einer wurden 16 Einstellungen. Der alte SWT wurde übrigens bereits beschrieben. Trigger lassen sich nun invertieren, auch die Zufalls-Funktion ist optimiert worden und das Timing wurde ebenfalls überarbeitet. War der erste Entwurf bereits alles andere als schlecht, dieser hier ist noch besser. Es gibt allerdings auch zunehmend mehr Sequencer-Angebote.

Die Bedienung und das Handling sind einfacher und direkter und damit kann das Modul spätestens Anfang Januar als Selbstbau-Variante auf den Markt kommen. Der Preis ist noch nicht bekannt und die „fertige“ Version wird etwas später dazu kommen und auch dessen Preis ist noch nicht festgelegt.

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