robaux-swt16

robaux-swt16  ·  Quelle: robaux

MPC? Genau das findet man vor, eine kleine Matrix aus 16 Minipads und entsprechende Anschlüsse für die Weitergabe an die Gates der anzutriggernden Sounds. Damit ist sicher auch klar: Der Robaux SWT16 ein Trigger-Sequencer.

Alles, was man von den „Großen“ so kennt, gibt es hier auch, nämlich einen Lauflicht-Modus, der die 16 Pads genau so nutzt wie der Echtzeitmode. Einspielen kann man also mal eben per Step oder auch „in echt“.

Das Handling ist vergleichsweise einfach und genau das ist auch, was diesen Sequencer ausmacht. Ein weiterer Modus legt Mutes auf die 16 Pads, auch zufällige Muster kann das Modul selber erzeugen. Ebenso ist ein Fill-in-Mode vorhanden, um eben mal Breaks zu spielen.

Ganz eindeutig ist, dass das alles für die Live-Performance gemacht und daher nicht zu nerdig oder freakig zu bedienen ist. Wie bei der echten Ur-MPC gibt es natürlich auch eine Löschfunktion. Was nicht geht, ist die tonalen Dinge zu tun, denn dann müsste das Modul 32 Buchsen haben. Es ist dafür erstaunlich kompakt und hat neben den 16 Gate-Ausgängen noch vier Steuerausgänge für die „Laufwerksfunktionen“ und erschließt sich eigentlich sehr sehr schnell.

Die Idee stammt von Robert Pøul Menzel und wurde in Hamburg als Selbstbau-Projekt entwickelt. Es wird demnächst ein entsprechendes DIY-Selbstbau-Kit geben mit Platine, Frontplatte und Bauteilen. Es wird in der nächsten Zeit käuflich erhältlich sein, denn das ist das erste und beachtliche Modul.

Der exakte Preis wird in 2-3 Wochen auf der Website zu finden sein.

Infos

  • Die Produktsite befindet sich hier mit weiteren Informationen

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