von Dirk | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Audiomodern Riffer

Audiomodern Riffer  ·  Quelle: Audiomodern

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Riffer ist der neuste Streich von Audiomodern. Die beschäftigen sich ja schon seit jeher mit diversen experimentellen Tools und Klangerzeugern auf Software-Basis. Dieses Plug-in geht mehr in die generative Richtung und spuckt eigenständig MIDI-Daten für Instrumente aus. Dabei ist egal, ob das Softsynths in der DAW oder externe Geräte im Studio sind.

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Audiomodern Riffer

Das Prinzip sollte klar sein. Riffer erzeugt MIDI-Noten, die nach ausgewählten Vorgaben generiert werden. Das fängt mit einem Grundton und einer von über 50 Skalen an. Und dann geht es ans Eingemachte. Start und Endpunkte sowie die Länge eines Patterns lassen sich bestimmen. Oder wie viele Noten überhaupt erzeugt werden sollen.

Dann stellt man die Komplexität und die Richtung der entstehenden Sequenzen ein und lässt diese mit unterschiedlichen Quantisierungen und Rhythmen spielen. Das geht natürlich auch mit ein bisschen Feeling, sprich Shuffle.

Auf Wunsch werden gespielte Noten miteinander verbunden oder aber länger gehalten. Bei diesen Features merkt man schon, dass Riffer nicht nur für Studioarbeiten, sondern auch für Live-Situationen konzipiert ist. Das schnelle Transponieren einer Sequenz ist da zum Beispiel sehr praktisch.

Die MIDI-Daten schickt man entweder direkt an einen Software-Klangerzeuger oder externe Geräte. Patterns können auch gespeichert, geladen und exportiert werden. Wenn man Lust hat, sich einfach nur berieseln zu lassen, schaltet man das Tool einfach in den Endlos-Modus und lässt kontinuierlich neue musikalische Sequenzen entstehen.

Preise und Spezifikationen

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Riffer gibt es für macOS (10.7 und höher) und Windows (7 und höher), aber auch für das iPad. Für iOS kostet die App 7,99 Euro. Auf den Rechnern gibt es ein Einführungsangebot für 39 Euro (später dann 49 Euro). Das Plug-in ist als VST und Audio Unit erhältlich, sowohl in 32 als auch 64 Bit. Zum Testen gibt es eine Demoversion.

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3 Antworten zu “Riffer von Audiomodern erzeugt Riffs und Melodien von ganz alleine”

    aroma sagt:
    0

    Moin,
    vielen Dank für den interessanten Artikel!
    Könntet Ihr bitte in der Zukunft solche Artikel mit einem neuen Tag vergeben wie „Touch“ oder ähnlich. Damit lassen sich alle Touch-relevanten Appz/Software bzw. Hardware besser finden.

    Danke
    a.

    Frank sagt:
    0

    Ich habe es gekauft, stundenlang damit rumgespielt und finde, das Ding bringt kaum brauchbare
    Resultate. Die Demo Version ist so stark abgespeckt, das man hofft mehr zu bekommen.
    Tja, wieder was gelernt.

      alexander sagt:
      0

      ich habe die demo getestet und es nicht gekauft, weil – wie du bereits geschrieben hast – es auch in meinem testzeitraum keine guten resultate lieferte.
      das kriegt man mit internen bordmitteln in jeder daw genauso gut hin.
      abhilfe hätte da vielleicht ein intelligenter algorhythmus geschaffen der wenigstens annähernd geile sequenzen ausgespuckt hätte, falls sich sowas überhaupt programmieren lässt.

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