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Presonus StudioLive AR16 USB Front

Größtes Mischpult der neuen StudioLive AR Serie: AR16 USB  ·  Quelle: Presonus

Presonus StudioLive AR12 USB Front Back

Das StudioLive AR12 USB  ·  Quelle: Presonus

Presonus StudioLive AR8 USB Front Back

Das kleine AR8 USB  ·  Quelle: Presonus

Gleich drei neue Mischpulte stellt Presonus in der StudioLive AR Serie vor: AR8, AR12 und AR16. Die Besonderheit ist die Möglichkeit, die Mixer sowohl zum Mixing und zum Recording in der DAW und standalone auf einer SD-Karte zu nutzen.

Die Namen sind zugegeben nur bedingt sinnvoll eingesetzt: Einzig beim StudioLive AR8 USB bekommt der Käufer die im Namen auftauchenden 8 Kanäle. Die anderen beiden, AR12 und AR16, haben jeweils zwei Kanäle mehr. Die nicht im Namen auftauchenden Kanäle sind allerdings mit RCA- (Cinch) statt XLR-Inputs ausgestattet. Die „Hälfte“ der Kanäle ist mono, die andere Hälfte wahlweise auch stereo. Jeder Kanalzug hat neben dem XLR- und Line-Inputs natürlich auch die anderen für Mischer obligatorischen Regler für Gain, 3-Band-EQ mit halbparametrischem Mittenband und Sends zu den AUX-Kanälen.

An Bord befindet sich noch ein DSP-Chip mit 16 Standard-Effekten . Die Besonderheit ist aber der SD-Kartenslot auf der Oberseite. Damit kann man SD-Karten mit bis zu 32 GB Speicherkapazität nutzen, entweder zum Abspielen oder Aufnehmen. Leider ist hier nur der Mastermix in Stereo möglich und nicht die einzelnen Kanäle, die man allerdings über USB abgreifen kann. Schade, dass da nicht mehr Kapazität möglich ist. 32 GB sind zwar viel, in manchen Situationen aber nicht genug. Wer möchte, kann via Bluetooth 4.1 auch sein Smartphone oder Computer mit dem Pult koppeln und von dort auf die beiden letzten Kanäle Audio streamen.

Die Preise für Europa konnte ich noch nicht finden. Für die USA sieht die UVP wie folgt aus:

Presous StudioLive AR8 USB: 299,95 USD
Presous StudioLive AR12 USB: 499,95 USD
Presous StudioLive AR16 USB: 599,95 USD

Preislich ist das meiner Meinung nach im Rahmen – im Lieferumfang ist übrigens auch Presonus Capture und Studio One Artist. Im dritten Quartal soll es mit der Auslieferung an die Händler losgehen. Das Potenzial einer SD-Karte im Mischpult hat Presonus IMHO ein wenig verschenkt, trotzdem ist die Option sehr interessant.

Mehr Infos findet ihr auf der Produktseite.

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Tommy Bassalot
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Tommy Bassalot

Das mit dem nicht aufgenommenen Einzelspuren lässt mich dann das Produkt leider nicht kaufen. Das Zoom R16 bietet ebenfalls 8 Eingänge, kann als USB-Soundkarte, DAW-Controller sowie als SD-Recorder benutzt werden. Es zeichnet aber im Gegensatz dazu jede Spur einzeln auf – was die Nachbearbeitung deutlich vereinfacht..

gearnews
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gearnews

Auf jeden Fall wäre die Option sehr schön gewesen. Nur der Main-Mix fühlt sich eher so nach Gimmick an. //Claudius

SteveFromBerlin
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SteveFromBerlin

Volle Zustimmung, wie lange habe ich all diese Geräte gecheckt um irgendwann rauszufinden, dass das R16 alle Kanäle einzeln mitschneiden kann. Klar, die Preamps rauschen ein wenig und die Effekte/EQ sind Minimalausstattung, aber dafür kann ich das Teil mit Batterien betreiben, hab zwei Mics verbaut und EINZELSPUREN! Super Kiste – ich nutze es „täglich“ für mein In Ear Monitoring in Clubs!

DAW-Support
Gast
DAW-Support

…wichtiger Punkt ist: über USB lassen sich am Rechner alle Kanäle getrennt aufnehmen… ( Connect a StudioLive AR8 USB mixer to your computer via USB 2.0, and
you have an 8×4 multitrack digital recorder, ready to capture all input
channels plus the main mix)

gearnews
Gast
gearnews

Davon gehe ich bei einem Recording-Pult auf jeden Fall aus. Aber es ist trotzdem richtig, es zu erwähnen. Ich schreibs mal dazu. :)

lukas
Gast
lukas

da hats behringer (sorry haters ;) mit der ufx serie aber besser gemacht, da kannst du alle spuren direkt auf den usb stick bzw. HD recorden, 3 TB sollten da reichen, hehe…
trotzdem interessante pulte!