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So sieht es von Nahem aus. Ein Handbuch ist denke ich überflüssig.  ·  Quelle: Handyfoto

Neben einem Gitarreneingang gibt es anscheinend auch die Möglichkeit, das Signal direkt vom Computer zu re-ampen.  ·  Quelle: Handyfoto

Stirnseite: Auch hier macht die Beschriftung jede Erklärung überflüssig.  ·  Quelle: Handyfoto

Auf der Laney-Homepage ist heute eine Unterseite namens Tone Henge online gegangen. Darauf kann man eine Produktverpackung erkennen – mehr aber nicht bzw. nur sehr schwer. Mir wurden gerade  Produktbilder zugespielt, die uns etwas erkennen lassen: Laney baut ein USB-Audiointerface mit Röhrentechnik. Auf das Wortspiel von Laney gehe ich hier mal nicht ein, da darf jeder selbst „grübeln“. ;)

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Schwarzes Metallgehäuse, rote LEDs und rot beleuchtete Röhren machen die ganze Sache mehr als schmackhaft. Es scheint eine Art Preamp mit eingebautem USB-Interface zu sein. Der Ironheart-Aufdruck verrät, dass es sich wohl um die gleiche oder zumindest ähnliche Technik wie in den gleichnamigen Topteilen handeln müsste. Vielleicht der Preamp aus dem Ironheart Studio?

Zur Bedienung braucht man kein Handbuch: Gain und Volumeregler brauche ich vermutlich keinem zu erklären. Dazu diverse Schalter: EQ, Hot, Bright, Dark, Emulation und Bypass. Da der EQ keine eigenen Regler hat, wird dieser vermutlich zwischen Flat, Bass- und Trebleanhebung hin- und herschalten. Hot wird den Gain-Grad anheben, Dark und Bright wirken sich vermutlich zusätzlich auf den EQ aus. Emulation lässt darauf schließen, dass hier auch eine Boxensimulation enthalten ist. Vielleicht die Laney IRT412A Ironheart, die passende 4×12 Box zum Studio-Topteil?

An der Unterseite sind ein Großklinke-Eingang und ein Re-Amp Schalter angebracht, der vermutlich das Signal zwischen dem Input und dem USB-Signal schaltet. Auf der Stirnseite befinden sich ein symmetrischer Output, ein Remote-Anschluss für den FS-1 (vermutlich für den Hot- oder Bypass-Schalter), ein AUX-In und ein Kopfhöreranschluss mit separatem Lautstärkeregler. Natürlich auch die obligatorischen USB- und Strom-Anschlüsse – allein von der USB-Spannung lassen sich die Röhren nicht kitzeln.

Wenn meine Vermutung mit dem Ironheart Studio Preamp stimmt und der Preis nicht durch die Decke schießt, steht hier mit dem Laney IRT-Pulse echt spannendes Teil ins Haus. Es wurde wirklich an alle wichtigen Inputs und Schalter gedacht und auch die Verarbeitung sieht klasse aus. Beim Sound mache ich mir bei Laney gar keine Gedanken. Ab dem 21. Januar wird das Gerät dann auf der Winter-NAMM 2015 vorgestellt und wir werden erste Sounds bekommen. Ich bin echt gepannt, ob die dem Studio ebenbürtig sind.

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3 Antworten zu “Pre-NAMM 2015 Leak: USB-Audiointerface Laney IRT-Pulse für Gitarristen mit Röhrentechnik”

  1. Capitain X sagt:

    Nice :)

  2. r.r. sagt:

    Das klingr geil. :)

  3. anon sagt:

    Nice. Sowas such ich schon lang,wobei ich kein Fan der Ironheat serie bin.

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