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Output Substance - der Ultimative Bass-Sound-Synthesizer? 

Output Substance - die eigentliche Oberfläche  ·  Quelle: http://output.com/products/substance/

Output Substance - der Ultimative Bass-Sound-Synthesizer? 

Output Substance - hier werden die Sounds editiert  ·  Quelle: http://output.com/products/substance/

Output Substance - der Ultimative Bass-Sound-Synthesizer? 

Output Substance - viele gute Filter für die Bass-Engine  ·  Quelle: http://output.com/products/substance/

Output Substance - der Ultimative Bass-Sound-Synthesizer? 

Output Substance - die Effektsektion  ·  Quelle: http://output.com/products/substance/

Ende August kündigte die Firma Output mit einem Teaser Bild ein neues VST-Instrument an. Jetzt ist die Katze aus dem Sack, denn sie stellen heute Substance vor. Ein virtueller Synthesizer, der sich um die Sounds des unteren Frequenzbereichs kümmern soll. Leider ist es nicht wie erwartet ein eigenständiges Plug-in wie das Effekt-VST Movement, denn es läuft nur in Verbindung mit Kontakt oder Kontakt Player. Aber das ist meiner Meinung kein Minuspunkt in Sachen Sound, denn das kann Output sehr gut!

Substance ist eine komplette Neuentwicklung aus dem Hause Output. Ganze vier selbstbestimmbare Sound Layer befassen sich nur mit Bass. Und das wird die meisten Musikproduzenten der elektronischen Musikszene freuen. Denn die lieben nun mal diese Sounds.

Aber Output dachte auch an alle anderen Genres und erweitert Substance mit Sounds von elektrischen und akustischen Bässen, live gespielten Bläsern, mächtigen Polysynth Sounds, Samples analoger Synthesizer und einer Menge an Sounddesign Klängen. Somit ist Substance tatsächlich breit aufgestellt und kann für jeden Musikstil dienen.

Extreme und vielseitige Modulationen sind ein Steckenpferd der Hersteller. Deswegen gibt es natürlich auch in dem neuen virtuellen Klangerzeuger eine solche Sektion neben einem Equalizer, Filter und einer Effekt-Einheit. Vier auf der Oberfläche liegende Schieberegler stellen die Intensität von Dirt, Shape, Filter und Effekt-Mix ein. In den Submenüs befinden sich Hüllkurven, LFOs, verschiedene Filtertypen, die Effektverschaltung und etliches mehr, um den Sound zu formen.

Die ersten Demosounds klingen wirklich sehr gut bis beeindruckend, aber ich muss Substance erst noch einmal testen, um einen eigenen Eindruck des Sounds zu erhalten. Denn einen guten Bass aus einem Plug-in zu erzeugen, ist nicht wirklich leicht. Da ist die analoge Klangsynthese immer noch einen guten Schritt voraus. Darüber hinaus ist Substance eher ein Sample-Player oder nutzt Wavetable, also keine echte Klangsynthese. Trotzdem schaue ich mir das Sub-Monster einmal genauer an!

Output kostet im Webshop der Firma 199 US-Dollar. Das Plug-in läuft in dem kostenlosen und aktuellen Kontakt Player auf Mac OS 10.9 oder höher und Windows 7 oder höher als VST, AU, AAX oder Standalone in 32 oder 64 Bit. Zehn Gigabyte an Festplatten-Speicher müssen für die Installation zur Verfügung stehen. Eine Demoversion gibt es nicht, aber ihr könnt Substance innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf wieder an die Firma zurückgeben und erhaltet selbstverständlich euer Geld wieder zurück.

Weitere Informationen zu dem neuen Instrument von Output findet ihr hier.

Ein Produktvideo mit Beispielsounds gibt es hier:

Und hier ist das erste Tutorial Video zu Substance:

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