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Neues Firmware Update für den kleinen Moog Minitaur

Neues Firmware-Update für den kleinen Moog Minitaur  ·  Quelle: Youtube / Minitaur Berlin School

Neues Firmware Update für den kleinen Moog Minitaur

Neue Update des Editors für den kleinen Moog Minitaur  ·  Quelle: Moog / gearnews, marcus

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Wer hätte das gedacht, dass die legendäre Synthesizer-Firma Moog ihren kleinsten Klangerzeuger Minitaur mit einem neuen Firmware-Update ausstattet und damit neue Funktionen schenkt. Ich finde das sehr gut. Denn in dem kleinen elektronischen Kraftpaket steckt viel Sound, mit dem auch Sounddesigner sehr viel spielen können. Aber auch der Software-Editor wurde in diesem Zuge mit den neuen Funktionen erneuert. Weiter so Moog!

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Es ist immer wieder schön zu sehen, dass Firmen ihre älteren Modelle weiterhin mit Updates und Funktionserweiterungen versehen. Solch ein Update veröffentlicht Moog für ihren kleinen Synthesizer Minitaur. Es enthält neben Fehlerbereinigungen einige neue Funktionen, die gerade Sounddesigner erfreuen werden. Bei dieser neuen Version hat Moog dazu noch auf die Anwender Anfragen reagiert und folgende Features implementiert:

  • neue LFO Schwingungsformen
  • Sample and Hold Funktion
  • die Filter-Hüllkurve ist eine neue Modulationsquelle
  • Oszillator Hard Sync

Gerade die neue Modulationsquelle kitzelt aus dem Minitaur neue Möglichkeiten. Denn hiermit könnt ihr ab sofort mehr analoge perkussive Sounds generieren, was vorher nicht die Stärke des Synthesizers war.

Zu dem Paket legt Moog noch eine neue Version des Software-Editors bei, der komplett mit der neuen Version der Hardware Hand in Hand läuft. Den Besitzern des Klangerzeugers wird dieses kostenfreie Update auf jeden Fall gefallen. Der Synthesizer wird hiermit nochmals aufgewertet und reizt vielleicht einige Interessierte zum Kauf des Mini-Bassmonsters.

Preis und Spezifikationen

Moog Minitaur bekommt ihr hier bei thomann.de zu einem Preis von 499 Euro. Das Firmware-Update mit der neuen Version 2.2 und der neue Minitaur Editor/Librarian Version 3.2 bekommt ihr kostenlos auf der Website des Herstellers. Der Editor läuft auf Mac OSX 10.7 oder höher und neuerdings auch auf Windows 7 oder höher als VST, AU, RTAS und AAX. Die Librarian-Software wurde mit den neuen Funktionen der Hardware ausgestattet und speichert bis zu 128 Presets ab.

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