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Tascam Model 12

Tascam Model 12 | 10-Channel Analogue Mixer With 12-Track Digital Recorder  ·  Quelle: Tascam

Tascam Model 12

Tascam Model 12 | 10-Channel Analogue Mixer With 12-Track Digital Recorder  ·  Quelle: Tascam

Tascam Model 12

Tascam Model 12 | 10-Channel Analogue Mixer With 12-Track Digital Recorder  ·  Quelle: Tascam

NAMM 2020: Eines muss man Tascam, die soeben das Model 12 vorgestellt haben, lassen. Die Mischpulte der Model-Serie sind nicht nur in technischer Hinsicht ein Leckerbissen – auch optisch machen sie richtig was her und bringen frischen Wind in Landschaft der „grauschwarzen“ Stage- und Studiomixer. Aber Design hin und her –  und das hier gefällt mir persönlich wirklich gut –  die Wahrheit liegt auf dem Platz.

Das Tascam Model 12 ist die kleine Ausgabe der Produkte Model 16 und Model 24, die im Jahr 2018 bzw. 2019 das Licht der Welt erblickten. Dabei handelt es sich um eine Baureihe analoger Mischpulte, die über ein integriertes Audiointerface und einen Digitalrecorder mit SD-Schnittstelle verfügen.

Tascam selbst sieht das Model 12 als kompaktes Komplettpaket für Tonmischung, Aufnahme und Produktion und wendet sich damit an Musiker, Content-Creator, Songwriter und Solokünstler.  Die bekommen in dieser Edition 10 Eingänge, ein USB-Audio-Interface, eine MIDI-Schnittstelle, DAW-Steuerfunktionen und Podcasting-Funktionen wie Mix-Minus und einen Smartphone-Eingang. Außerdem gibt es einen separaten Click-Track mit Tap-Tempo-Funktion.

Tascam Model 12: Recording und DAW-Steuerung

Aufgenommen wird als WAV (44,1/48 kHz, 16/24 Bit) mit Overdub- und Punch-Option auf eine SD-Karte, und zwar bis zu 12 Spuren gleichzeitig. Neben sämtlichen 10 Eingangskanälen lässt sich nämlich auch die Stereomischung aufzeichnen. Alternativ könnt ihr auch das  eingebaute USB 2.0 Audiointerface für Recordings verwenden. Es arbeitet mit  44,1/48 kHz in 16/24 Bit an Mac und PC (Core Audio/ASIO).

Aufgrund der HUI/MCU-Protokollemulation lässt sich das Model 12 auch für die haptische Bedienung von grundlegenden Funktionen der meisten gängigen DAWs nutzen, beispielsweise Fader-Bewegungen, Stummschaltung, Panorama, Vorhören, Aufnahmebereitschaft, Wiedergabe, Aufnahme, Stopp, Vor-/Rücklauf und Jog.

In preislicher Hinsicht hat sich gegenüber der großen Modelle selbstredend auch etwas getan.

Verfügbarkeit und Preis

Kosten soll das gute Stück nach ersten Informationen wohl 599 Dollar kosten und ab Februar erhältlich sein.

Weitere Informationen

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