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Squier-Classic-Vibe-Series-2019

 ·  Quelle: Squier

Auf der diesjährigen NAMM gibt es nicht nur ein bis zwei neue Squiers, sondern es wurde einfach mal die komplette Classic Vibe Serie überarbeitet. Dazu gibt es komplett neue Modelle und überarbeitete. Festhalten, es wird üppig.

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Squier Classic Vibe Serie 2019

Fertig? Also los! Es gibt ab sofort: Classic Vibe 70s Stratocaster, Classic Vibe 70s Stratocaster HSS, Classic Vibe 70s Telecaster Thinline, Classic Vibe 70s Telecaster Deluxe, Classic Vibe 70s Telecaster Custom, Classic Vibe 70s Jaguar, Classic Vibe 60s Jazzmaster und eine Classic Vibe 60s Mustang.

Neben den E-Gitarren gibt es aber auch neue E-Bässe. Allerdings weit weniger. Classic Vibe 60s und 70s Jazz Bass, Classic Vibe Bass VI, Classic Vibe 60s und 70s Precision Bass wurden vorgestellt. Noch Platz für mehr? Weiter geht’s unter den Bildern.

Wie viele denn noch?

Es gibt einen Haufen überarbeiteter und neuer 1970s und 1960s Modelle – zumindest von den Jahren inspiriert. Sind ja auch tolle Jahrgänge. Besonders hervorzuheben sind der Squier CV Bass VI (endlich wieder!) und die Squier CV Jaguar Gitarre mit Block Inlays.

 

70er Jahre Blöcke

Es gibt auch ein paar Leftys, also Linkshandmodelle, unter den neuen für 2019. Zum Beispiel der 70s Precision mit schwarzen Block Inlays. Aber auch die neuen Jazzmaster in drei Farben. Omnom.

Zu viel?

Wer wirklich den ganzen Überblick mit allen Specs haben will, der sollte direkt bei Fender bzw. Squier schauen. Ich verlinke die Seite. Alles andere wäre hier der Overkill, liest keiner und ich schreibe mich dusselig.

Squier-CV-Jazzmaster

Preislich wird es wie gewohnt Squier-preiswert. Also ungefähr zwischen 400 und 550 Euro. Dafür bekommt man in der CV-Serie echt was geboten. Sogar große Musiker ziehen die preiswerten Kopien den Originalen vor. Mal sehen, ob Fender die Qualität obenhalten kann.

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3 Antworten zu “NAMM 2019: Squier überarbeitet Classic Vibe Series”

  1. Dave sagt:

    Wahnsinn. Da bin ich mal auf die Qualität gespannt. Ich war letztes Jahr auf der Suche nach einer J. Mascis Jazzmaster. Ich habe vier in den Geschäften gefunden. Bei allen vieren war der Hals wirklich gut verarbeitet. Drei klangen aber leblos und eine war der Hammer (leider schon reserviert und dann verkauft).

    Warum verwendet Squier eigentlich Pappel für die Bodys? Günstiger?
    Die Gitarren fühlen sich meist recht schwer an – oder täusche ich mich da?
    Die J. Mascis waren zumindest alle über 4 kg schwer. Zum Vergleich: Meine MIM 60s Anniversarry wiegt ziemlich genau 3,7 kg.

    • claudius sagt:

      Ich hatte auchprobleme mit dem Gewicht der (weißen) Mascis, deswegen ging sie zurück. Die erste Serie (Purple Sparkle) war wohl leichter. Mir ist das Bodymaterial egal, solange es gut klingt. Es kommt ja nur auf die Dichte an und nicht auf die Holzart.
      Meine RW JM wiegt übrigens 3,3 kg ;)

      • Dave sagt:

        „Mir ist das Bodymaterial egal, solange es gut klingt.“
        – Stimmt!

        „Es kommt ja nur auf die Dichte an und nicht auf die Holzart.“
        – Juhu Tonewood Debate ;) (Die starte ich jetzt mal nicht an dieser Stelle!)

        „Meine RW JM wiegt übrigens 3,3 kg ;)“
        – Waaas? Wie? Etwas abgesägt? Body dünner geschliffen? Aber der JM Body ist doch größer als ein Strat Body. Und der wäre ja mit 3,3 auch schon leicht.

        Hast Du auch hängend gewogen?
        Ich habe schon Fotos von Gitarren in einem Onlineshop – Body liegend auf einer Briefwaage !!!!! – gesehen.

        Dann wiegt meine auch nur 2,7 kg ;)

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