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Welcher Musiker kann schon von sich behaupten, eine eigene Signature Speaker Simulator / DI-Box zu besitzen?!  ·  Quelle: palmer-germany.com

Das Anwendungsbeispiel. Wenn keine Box angeschlossen ist, Dummy Load nicht vergessen.  ·  Quelle: palmer-germany.com

Palmer bringt zusammen mit Joe Bonamassa eine neue DI Box mit Speaker Simulation heraus. Allerdings unterscheidet das Modell nicht nur der Name und die Farbe (wie viel zu oft bei Sig-Modellen) die Box von den anderen, sondern auch die darin verbaute Technik. Ein spezieller JB-Schalter hebt die Mitten in zwei Stufen an, um den Sound wie Bonamassa „Right in your face“ aus dem Amp zu kitzeln.

Es ist eine Speaker-Simulation, allerdings fehlt der Dummy-Load. Es muss also immer eine Box oder ein entsprechender Widerstand mit der richtigem Impedanz dazu gekauft werden. Es können Verstärker bis zu 200 Watt direkt an die Box angeschlossen werden, das Signal wird dann intern auf den Thru- (für die Speaker), Balanced- und Unbalanced-Out (für den Mixer) aufgesplittet. Neben dem JB-Schalter finden sich noch weitere 3-Wege-Schalter zum Beeinflussen des Mixer-Sounds: Deep, Normal und Flat für den Bassbereich und Bright, Normal und Mellow für den Höhenbereich. Ein Attenuator senkt das Signal wahlweise um 0, 12 oder 24 dB ab.

Der Palmer PDI 03 Joe Bonamassa Signature Speaker Simulator soll voraussichtlich für 199 Euro (UVP) nach der NAMM in die Läden kommen. Mehr Infos gibt es direkt auf der Produktseite oder in dem kurzen Vorstellungsvideos von Palmer.

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