von claudius | Geschätzte Lesezeit: 1 Minute
MXR Jim Dunlop M300 Reverb Pedal Front

Schlichter Aufbau und trotzdem genug Funktionen und Sounds  ·  Quelle: jimdunlop.com

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Die Macher des Carbon Copy Delays haben ein weiteres Pedal kreiert: das M300 Reverb. Sechs verschiedene Reverbs packen die Entwickler von MXR in ein kleines MXR-typisches Gehäuse. Aber noch mehr.

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Sechs selbst als High Quality Sounds betitelte Presets (Plate, Spring, Epic, Mod, Room und Pad) verbaut MXR im „Reverb“. Gesteuert wird wie üblich über die drei Regler Decay, Tone und Mix. Das Tone-Poti ist gleichzeitig ein Druckschalter zum Umschalten der Grundsounds.

Besonderheit neben der Mono- und Stereo-Kompatibilität (Stereo- bzw. TRRS-Buchsen) ist der Expressionpedal-Anschluss, mit dem stufenlos zwischen zwei Reverbs überblendet werden kann. Der Dry-Signalweg ist laut MXR 100% analog (ist ja auch kein Hexenwerk); eine als „Constant Headroom Technology“ betitelte Technik hebt die interne Spannung von 9 auf 20 Volt an und soll so mehr Headroom bringen.

Ich konnte es in der freien Wildbahn schon für 249 Euro (vorbestellbar) finden. Nicht gerade ein Einsteigerpreis, aber auch nicht so teuer wie das (für viele) Referenzpedal Bluesky von Strymon. Die Sounds bzw. Presets sind auf jeden Fall ähnlich. Beim Namen hätten die Entwickler sich aber etwas mehr anstrengen können, MXR ist sich doch sonst nicht um „etwas andere“ Namen zu schade.

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Mehr Infos: Jim Dunlop / MXR M300 Reverb

Produktseite im Musikhaus Thomann

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