von claudius | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Mooer Preamp Model X2 Dual Channel Digital Preamp Teaser

 ·  Quelle: Mooer

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Erst gestern hatte Mooer das Cab X2 angekündigt. Passend dazu wurde heute das Mooer Preamp Model X2 angekündigt, mit dem du 14 digital emulierte Verstärker mit je 2 Kanälen und 3 Boxen auf die Bühne mitnehmen kannst.

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Mooer Preamp Model X2

Zuerst das Wichtige: Das Preamp Model X2 wird den Preamp Live* nicht ersetzen, sondern das Angebot ergänzen. Es handelt sich bei dem neuen Pedal anscheinend um eine Sammlung der bekannten Preamps, die in 2×7 Presetbänken abrufbar und per PC Editor frei anpassbar sind. Darüber lassen sich nicht nur die Einstellungen der Amp-Emulationen (die via hauseigener MNRS-Technologie eingefangen wurden – was auch immer das für den Klang heißt) anpassen, sondern auch aus drei Boxen-Impulsantworten über den USB-C Anschluss und das mitgelieferte Adapterkabel.

Features

Jeder der 14 Amps besitzt zwei Kanäle, die wie auch bei den Mini Preamps einfach über die Fußschalter aktiviert werden. Ohne Editor kann das Preamp Model X2 über die Regler Gain, Level, Treble, Mid und Bass eingstellt werden und die Einstellungen mittels Save-Druckknopf auf das aktuell angewählte Preset gespeichert werden.

Mooer Preamp Model X2 Dual Channel Digital Preamp Front

Über beide Fußschalter gleichzeitig gedrückt, lässt sich der Preset-Modus einschalten und die Funktion ändert sich auf Auf/Ab. Damit kannst du auch auf der Bühne zwischen den Songs recht komfortabel die Amps und Boxen wechseln.

Leider hat das Pedal keine Stereo-Funktionalität und auch ein Kopfhöreranschluss ist nicht verbaut. Dafür braucht es dann das Cab X2 als Partner. In dem Fall aber aufpassen, dass die Cab-Sim im Preamp abgeschaltet ist.

Leider gibt es noch keine Videos oder Sounds zum reinhören, daher können wir nichts über die Qualität sagen. Die Mooer Preamps erfreuen sich je nach Modell aber vieler Freunde. Vermutlich wird das hier nicht schlechter werden.

Preis und Marktstart

Ein genaues Datum wurde uns nicht genannt, vermutlich wird es aber dieses Jahr nichts mehr mit der Auslieferung – je nach Situation beim Händler des Vertrauens und dessen Zulieferer. Die UVP liegt bei 149 Euro, tendenziell ist der Ladenpreis etwas darunter.

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