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Kurzweil SP4-7

Kurzweil SP4-7  ·  Quelle: Kurzweil

Kurzweil SP6-7

Kurzweil SP6-7  ·  Quelle: Kurzweil

Kurzweil PC4-7 und SP6-7

Kurzweil PC4-7 und SP6-7  ·  Quelle: Kurzweil

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Kurzweil hat das PC4-7 und SP6-7 angekündigt. Damit gibt es die Workstation und das Stagepiano jetzt auch in kompakteren und leichteren Varianten mit 76 leicht gewichteten Tasten. Innovativ? Eher nein. Praktisch? Durchaus.

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Kurzweil PC4-7

Dass Kurzweil die im letzten Jahr vorgestellte Synthesizer-Workstation PC4 irgendwann auch in einer kompakteren Variante herausbringen würde, war eigentlich nur eine Frage der Zeit. Jetzt ist es soweit. Im neuen PC4-7 steckt eine leicht gewichtete, anschlagdynamische 76er-Klaviatur mit Aftertouch. Dadurch wiegt das PC4-7 nur knapp 9 kg, gegenüber gut 13 kg beim 88-Tasten-Modell.

Davon abgesehen ist aber alles wie beim großen PC4. Mit vier Synthese-Engines, einer maximalen Polyphonie von 256 Stimmen und bis zu 16 Tastaturzonen deckt die Workstation ein breites Spektrum ab. Neben Kurzweils DSP- und samplebasierter V.A.S.T.-Klangerzeugung, die sich rund 30 Jahre bis zum legendären K2000 zurückverfolgen lässt, bietet das PC4-7 eine FM-Engine mit sechs Operatoren, die KB3-Orgelsimulation und die virtuell-analoge Tonerzeugung VA1. Dazu gibt es 2 GB User-Samplespeicher und eine umfangreiche Effektsektion mit über 1000 möglichen Effektketten.

Auch in Sachen Controller muss man keine Abstriche machen – schließlich nennt sich das PC4 auch “Performance Controller”. Dasselbe gilt für das Display, den integrierten 16-Spur-Sequencer, die Arpeggiatoren, die Anschlüsse und überhaupt alles andere: Alles ist genau wie beim großen PC4, nur eben etwas kompakter und transportfreundlicher.

Kurzweil SP4-7

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Kurzweil SP6-7

Auch das Stagepiano SP6 wurde von Kurzweil geschrumpft. Und auch hier gilt: Alles wie beim großen Modell, nur jetzt mit 76 leicht gewichteten Tasten. Das SP6-7 wiegt knapp unter 8 kg.

Im Kurzweil SP6-7 steckt prinzipiell die gleiche Klangerzeugung wie im PC4-7, nur ohne die FM-Engine, ohne User-Samples und ohne Sequencer. Auch muss man mit weniger Presets (256), weniger Tastaturzonen (4), einer geringeren Polyphonie (128 Stimmen) und weniger Echtzeit-Controllern auskommen. Der Schwerpunkt liegt hier klar auf der Verwendung als Stagepiano. Vor diesem Hintergrund sind leicht gewichtete Tasten eine ungewöhnliche Wahl – der typische Stagepiano-Spieler möchte eher eine Hammermechanik. Aber die Gewichtsersparnis und die Vorteile leicht gewichteter Tasten beim Spielen anderer Sounds (wie etwa der Orgelsimulation) machen das SP6-7 dennoch zu einer interessanten Option.

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