von claudius | Geschätzte Lesezeit: 7 Minuten

Wie installiert sich OSX auf normaler Hardware?  ·  Quelle: gearnews

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In diesem Teil geht es um den Installationsprozess von OSX – wie ich ihn erlebt habe. Wer mehr über meine Beweggründe über diesen Selbsttest erfahren möchte, dem lege ich Teil 1 ans Herz. Es wird teilweise etwas tiefer als üblich in die Materie eindringen, da es mehr als nur weiter-klicken ist.

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Zunächst möchte ich mich aber noch für die vielen Zuschriften per E-Mail bedanken. Ich freue mich immer, wenn etwas gut ankommt und jemand eine eigene Meinung dazu hat. Gerne mehr davon. Natürlich sind auch weiterhin Kommentare (gern auch als Gast und anonym) erlaubt. ;)

Wo setzt man am besten an, wenn man die Idee hat, OSX auf normaler Hardware zu installieren? Man sucht sich eine Anleitung. Am besten im Netz – dafür ist es schließlich auch da. Ich hatte im letzten Teil schon tonymacx86 erwähnt. Dabei handelt es sich sowohl um eine Person (bzw. das Pseudonym) und die gleichnamige Internetseite, die alles Wichtige rund um das Thema Hackintosh beherbergt. Von der Installationsanleitung über wichtige Tools und Einkaufsratgeber bis hin zur aktiven Community findet man hier alles. Alles sehr wichtige Punkte bei diesem Vorhaben, vor allem ohne die Ratgeber hätte ich es gar nicht geschafft.

Allerdings eröffnet sich hier schon ein großer Haken an der Idee: Man MUSS Besitzer von einem gültigen Apple-System sein und auch die Software legal erworben haben. Die angebotenen Tools laufen nur unter Mac OSX und an die aktuellen Versionen des Betriebssystems kommt man nur, wenn man Zugang zum Mac App Store hat. Aber das ist okay, schließlich möchte ich ja nichts Illegales machen. Ich besitze bereits zwei Apple-Computer: Ein MacBook Air von 2013 und ein Mac Pro 3.1 von 2008. Damit dürfte ich meinen Soll gegenüber Apple erfüllt haben.

Eines kann ich schon vorab verraten: Die Installationsanleitung war so gut, dass ich als fortgeschrittener User super leicht damit klar kam. Ich bin wahrlich kein Profi, weiß aber, wie man einen Terminal nutzt. Die Befehle von Unix (bzw. Darwin, Apples Version von Unix) sind denen von Linux gar nicht so unähnlich und gleichen sich zum großen Teil sogar 1:1. Da macht sich mein Ausflug in die Linux-Welt damals doch bezahlt.

Mein erster Ausflug auf die Seite war aufgrund der Hardware. Irgendwie hatte sich in meinem Kopf festgesetzt, dass es nur mit ausgewählten Komponenten funktioniert. Vor allem bei der Grafikkarte und beim Mainboard hatte ich Probleme erwartet. Wie sich herausstellte, ist es gar nicht so beschränkt. Wer eine halbwegs aktuelle NVidia Karte besitzt, der kann ohne Neuinvestition loslegen. Dafür ist aber nicht Apple mit den gefühlt drei unterstützten Karten verantwortlich, sondern NVidia selbst. Die stellen seit geraumer Zeit sogenannte Web Driver zur Verfügung, die fast alle aktuellen Karten aus dem eigenen Hause fit für OSX machen. Der Sinn dahinter ist sicher nicht, dass man damit Hackintoshs baut, sondern seinen MacPro mit einer nicht überteuerten und alten Grafikkarte ausstatten kann.

Bei den CPUs werden aktuell Intel Core I Prozessoren der Haswell-Generation empfohlen. Das Mainboard sollte eines aus der Intel 9 Serie sein, aber auch andere aktuelle Chipsätze sind möglich. Bei mir ist beispielsweise ein B85 Express Chip verbaut. Beim RAM ist es, wie ich es herausgelesen habe, herzlich egal, was drin steckt. Im MacPro ist der sehr hochwertige und teure FB-DIMM Arbeitsspeicher zu finden. Da kosten 16 GB für mein Modell schnell mal 250 Euro – und die Taktrate von 800 MHz ist lange nicht mehr zeitgemäß. Aktuell wäre eher das Doppelte. Da kosten 16 GB von einem namhaften Hersteller um die 110 Euro. Und den Vorteil von voll gepuffertem RAM konnte ich für mich als Anwender nicht feststellen. Ich will hier auch nicht mit Hardware-Gedöns nerven. Wer hier mehr über kompatible Hardware wissen möchte, sollte sich den Buyers Guide näher anschauen.

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Nachdem die Sache mit der Hardware geklärt war, mussten die Daten vom im Mac App Store heruntergeladenen OSX-Installer irgendwie auf einen USB-Stick. Wovon aus dann alles im bekannten Installationsprozess auf die SSD geschaufelt werden kann. Dafür gibt es von tonymacx86 ein Tool namens UniBeast. Es unterstützt alle Versionen von 10.7 bis 10.10 und bietet nebenbei auch weitere Treiber für alte USB-Systeme und Laptops an. Nach der Auswahl passiert alles automatisch, die Daten und ein Bootloader werden auf den Stick geschoben. Das hat ca. 10 Minuten gedauert.

Währenddessen kann man das BIOS vom Zielrechner schon an die Installationsanforderungen anpassen. Wichtig ist, dass man UEFI-Boot deaktiviert und Sachen, die Apple nicht unterstützt: etwa UEFI-Boot, Secure Boot, CFG-Lock oder VT-d, ein Virtualisierungsdienst von Intel. Wer diese Punkte im BIOS nicht findet, der hat nicht automatisch Pech, sondern das Mainboard unterstützt es schlicht nicht. Gut für dich. Außer beim UEFI-Boot. Dieser muss deaktivierbar sein. UniBeast unterstützt es nicht und es muss (!) eine Art der OSX-Installation gewählt werden: Clover. Diese erfordert etwas mehr Handarbeit, weil man sich alle Pakete und Kernel-Extensions selbst auswählen muss. Definitiv etwas für fortgeschrittene User. Mehr dazu gibt es in dieser Anleitung. Ich selbst habe es nicht ausprobiert und kann dazu deswegen nicht viel sagen.

Ist das alles geschafft, kann es schon mit dem Neustart und der Installation vom Stick losgehen. Vorher musste ich allerdings meine Grafikkarte ausbauen und die im CPU integrierte Intel HD4600 aktivieren. Es passierte, was passieren muss: Ein Fehler ward geboren. Wäre ja langweilig, wenn alles auf Anhieb klappen würde. Bei mir hat er dann zwar vom Stick gebootet, aber kurz nach dem grauen Apple-Startbildschirm einen Neustart ohne Fehlernachricht eingeleitet. Ein sogenannter Early Reboot, der auf vieles zurückzuführen sein kann. Die einzige Lösung ist ein Kernel Patch. Da der Fehler seit 10.8.x bekannt ist, gibt es dafür auch schon eine Anleitung. Die kann man einfach Zeile für Zeile in den Terminal kopieren. Man muss lediglich die Bezeichnung der Festplatten ggf. korrigieren.

Das allein ist nur die Vorbereitung zur Installation. Als das aber geschafft war, flutschte der Rest wie er sollte. Vom Stick booten, Zielfestplatte auswählen und formatieren und Installationsbalken zusehen. Ich gebe zu, beim ersten Neustart hatte ich ziemliches Herzklopfen, da er immer wieder automatisch Neustarts durchgeführt hat, ohne bis zur Ersteinrichtung zu kommen. Das hat sich durch den ausgewählten Verbose-Modus dann in Wohlgefallen aufgelöst. Laut einem Mitglied der Community kann das normal sein. Manche seiner Hackintoshs starten nur im Verbose-Modus, manche nur normal.

Immerhin läuft aber damit alles wie gewünscht. Nach der Installation und dem geglücktem Neustart ist noch eine weitere Installation fällig. Das passende Tool nennt sich MultiBeast. Hiermit installiert man nicht in UniBeast mitgelieferte Kernel-Extensions (.kext), also eine Art Treiber für spezifische Hardware. Ich habe einfach nur das voreingestellte EasyBeast installiert, da die hier vorausgewählten Extensions mir sinnvoll erschienen. Anschließend habe ich mir gleich den NVidia WebDriver installiert und die Grafikkarte eingebaut und nach einem Neustart im Bios wieder aktiviert. Fertig.

Das alles hört sich vielleicht für den einen oder anderen sicherlich kompliziert an. Aufgrund der wahnsinnig guten Anleitungen und der hilfsbereiten Community lässt sich hier aber schnell ans Ziel kommen. Ich muss sagen, dass ich mir das alles sehr viel schwerer vorgestellt hatte. Durch die Tools und die ergiebigen Anleitungen gab es eigentlich keinerlei Probleme. Nunja, nur das Eine. Ohne die Erfahrungen mancher Nutzer wäre ich vor allem beim Early Reboot aufgeschmissen gewesen, weil ich gar nicht wusste, wieso und warum das passiert. Es gibt ja keinen einsehbaren Log. Auch Tante Google hat mir bei der Problemfindung nicht gerade geholfen, weil meine Suchbegriffe anscheinend nicht gut gewählt waren. Im Vergleich zur (Arch) Linux-Community muss ich sagen, dass ich mich hier nicht so herablassend behandelt fühle. Die Leute erkennen und akzeptieren Anfänger. Somit war es fast angenehm, das Problem zu lösen.

Im nächsten Teil werde ich mir anschauen, ob alles so funktioniert, wie ich es mir vorgestellt habe. Schließlich geht es bei dem Projekt ja nicht um die Installation und die Frickelei drumherum, sondern um ein zu benutzendes System, mit dem ich arbeiten und Spaß haben kann. Ich bin ja noch nicht so sicher …

Der Beweis - mein Selbstbau PC wird als Mac Pro 3.1 anerkannt.

Der Beweis – mein Selbstbau PC wird als Mac Pro 3.1 anerkannt. · Quelle: Screenshot gearnews

HIER GEHT’S ZU TEIL 3.

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7 Antworten zu “[Kolumne] Wie sinnvoll ist ein Hackintosh bzw. CustoMac für mich als Musiker – Teil 2”

    Hanz Meyzer sagt:
    0

    Der Bootloader von tonymacx86 basiert auf Chameleon bzw. Chimera, welche inzwischen veraltet sind. Der grösste Vorteil dieses Ansatzes ist Meinung nach der grossartige Support im Forum. Allerdings kann ich clover als Bootloader nur empfehlen. Der ist eine Generation weiter und kann sowohl mit UEFI als auch ohne, also genauso wie Chameleon. Die neusten Builds auf sourceforge funktionieren meistens out-of-the-box. Zudem kann clover Treiber-Dateien (kexts) direkt patchen, d.h. man muss hinter gar nichts extra installieren, man kann also auch ein „Vanilla“/Original-System benutzen, ohne irgendwelche Patches. Support zu Clover findet man auf insanelymac.

    Clover kann ausserdem mehrere Computer-Configs für eine Installation verwalten. d.h. man kann OSX auf eine externe USB3Festplatte installieren, und diese dann auf verschiedenen PCs booten und benutzen! So mache ich das, unglaublich praktisch. So installiere ich seit Jahren auch OSX nicht mehr neu.

    Zu Rechtlichen möchte ich auch einmal Stellung nehmen: Selbstverständlich ist es in Deutschland erlaubt, OSX _privat_ auf einem PC zu installieren, egal was Apple in seinen Bedingungen schreibt. Nicht erlaubt wäre das nur, wenn Apple einen Kopierschutz dagegen einbauen würde.

      gearnews sagt:
      0

      Danke für die Erläuterung. Clover hatte ich noch nicht ausprobiert. Abgesehen von dem Bootloader und der nicht nötigen Nachinstallation – gäbe es noch andere Vorteile?
      Könnte ich einfach eine Clover-Install aufsetzen und anschließend die Daten via TimeMachine rüber schieben?

      Ist das mit dem Rechtlichen wirklich so? Im Heise-Artikel stand, dass es durch die AGB von Apple, die ja auch in Deutschland gültig sind, ansich nicht erlaubt ist?!

        Der Dschona sagt:
        0

        was man immer wieder liest, apple erlaubt es lt. eula nicht. angeblich soll das aber in der eu ungültig sein. einen schon älteren artikel auf englisch gibt es hier: http://www.lockergnome.com/osx/2012/02/24/are-hackintosh-computers-legal/

        jedenfalls scheiden sich bei dem thema die geister und es gibt es wohl keinen fall, indem apple gegen privat gebaute hackintoshs vorgegangen wäre.

        ist clover denn mittlerweile ausgereifter? das ding lies sich vor ca. einem halben jahr bei mir gar nicht installieren.

        Hanz Meyzer sagt:
        0

        Wenn Ihr Hackintosh läuft, würde ich nichts ändern. Beim nächsten grossen Update ist dann natürlich fraglich, ob die Patches noch laufen. Das wäre mit Clover kein Problem.

        Die Installation von Clover kann tatsächlich etwas fummelig werden, muss aber nicht. Es gibt aber wie bei tonymac einen Installer, der auch die richtigen Bootblöcke auf die ausgewählte Festplatte schreibt. Man hat jedoch viele Optionen, die man erst einmal verstehen sollte. Eine Manual zu clover gibt es hier: http://clover-wiki.zetam.org/Installation Ein gutes Einstellungs-Tool gibt es hier: Clover Configurator (nur 10.8+) http://www.hackintoshosx.com/files/download/49-clover-configurator/

        Man kann Clover auch erstmal auf einen HFS+ oder FAT32 formatierten USB-Stick für Testzwecke installieren und das laufende System unberührt lassen. Clover kann auch alle anderen Systeme wie Win8, Linux etc booten. Ich würde es einmal wagen… Die Lernhürde ist etwas schwierig, zahlt sich dann aber aus.

        Manchmal gibt es Probleme mit UEFI Boards, z.B. meinem (Asus B85M-G): Das bootet auch dann wie ein UEFI Board, wenn Legacy-Bios eingestellt wurde. Bei diesem Board muss der Level1-Bootblock immer auf der ersten Partition liegen, die bei Apple-formatierten Festplatten immer die versteckte EFI-Partition ist (die wird nicht angezeigt per Default im Festplattenmanager). Der Bootblock muss dort drauf sein, das Bootsystem aber nicht! Das kann dann z.B. auf der zweiten HFS+ Partition liegen. Das habe ich z.B. selbst herausfinden müssen, stand so in keiner Clover Anleitung.

        Zum Thema Backup: Ich würde eher auf CarbonCopyCloner (CCC) anstatt TimeMachine setzen. TimeMachine sieht nett aus, die gleichen Features hat aber auch CCC. Der Vorteil von CCC ist, dass es eine echte 1:1-Kopie erstellt, die boot-bar ist! OSX kann ja problemlos von einem USB Drive starten. Angenommen die interne Festplatte ist plötzlich defekt (was bei heutigen Laufwerken öfters passieren soll), dann bootet man einfach vom Backup-Drive und clont dann alle Inhalte zurück auf das neue Laufwerk. Das ist vielfach einfacher und schneller als mit Time Machine. Bei CCC muss man allerdings einiges einstellen und sich den Text einmal genau durchlesen. Hilfehinweise gibt es aber.

        Mit dem Rechtlichen, ggf. wissen die Autoren bei Heise da mehr. Nach meinen Recherchen verhält es sich so wie bei Filmen: Eine private Kopie ist beliebig erlaubt, solange der Film nicht offensichtlich kopiergeschützt ist. Ich habe aber auch gelesen, dass selbst dann die Privatkopie erlaubt ist. Es stimmt, es gibt da ganz unterschiedliche Meinungen, ich glaube sogar je nach Gericht. Bei dem LG Hamburg, das eher für konservative, technik- und realitätsentfremdete Hardliner-Urteile in diesem Bereich bekannt ist, wäre ich mir nicht so sicher. Aber auch dort wechselt so langsam die Generation, der Filz… ;) Generell darf man als Bürger doch annehmen, dass man privat mit den Daten machen kann, was man will – Solange niemand anderes daran beteiligt ist.

    metabeat sagt:
    0

    Deine „alternative OS“ Artikel sind klasse. Greifen Themen auf, die ich für mich vor 8-10 Jahren abgearbeitet habe auf ohne dabei Retro zu wirken, informieren sie mit dem neusten Stand. Meine guten alten Lieblingsbaustellen, die ich heute nur noch selten betrete.

    Die Hackintosh / OSX86 / insanlymac hat mich damals nach vorne gepusht und mir zum ersten mal eine wirklich frei von typischen Systemkatastrophen verschonte OS Plattform gegeben. OSX ist das einzige voll durchdachte OS wenn es um produktive Musik und Video Kreation geht, wurde mir damals klar.

    Mein Einstieg (zum testen) war 2007 mangels Apple Hardware eine der damals sehr verbreiteten illegalen OSX Distros auf meiner AMD (sic!) basierten Studio DAW. Ich hab sehr gestaunt wie gut alles plötzlich funktionierte. Der gleiche PC, der mit Linux und Windows immer so seine „Software – Macken“ hatte, lief plötzlich wie eine 1. Schnell, stabil, benutzerfreundlich. Genau wie du konnte ich meine Linuxerfahrungen mit einbringen in die Darwin Konsole und es gelang mir kurze Zeit später eine saubere Installation auf selektierter Intel basierter PC Hardware (MacPro Clone für um die 1000€ Einzelkomponenten) unterstützt von einem kleinen Apple Notebook, was ich gebraucht erwarb.

    Meinen Kunden bemerkten damals auch, das ich mich endlich weniger mit dem „System“ beschäftige als mehr auf der künstlerischen bzw tontechnischen Ebene :) Und das mit selektierter, preiswerter PC Hardware – trotzdem das definitive Mac Feeling. Mit den Aufträgen stiegen dann die Einnahmen und ich ging dann später dazu über, nur noch mit Apple Hardware zu arbeiten, auch weil ich keine Zeit mehr hatte zum angestrengten nachdenken über einen optimalen Hackintosh.

    Naja, jetzt hab ich mal wieder ein wenig mehr Zeit…

    Hab grad mir mal aus Spaß einen kleinen „CustoMac“ zusammengestellt mit Amazon Warenkorb: Für 1100 € bekomme ich einen schönen und schnellen Computer, den man als Volks MacPro bezeichnen könnte. Der wird meiner Erfahrung von damals richtig stabil und genau wie ein MacPro arbeiten, wenn man die einzige folgende Regel beherzigt:

    „Niemals Apple System Updates machen ohne sich vorher in der Community erkundigt zu haben, ob es klar geht!“

    PS: Den Amazon Warenkorb hab ich aber doch wieder gelöscht. Trotzdem gebe ich dir in einen recht: Das aktuelle Angebot von Apple Computern ist ein wenig angestaubt und nicht sehr attraktiv. Ein HackMac ist da schon eine echte Alternative. Wenn man keine Lust hat sich in das Thema einzuarbeiten, besser Finger weg: Es gehört unbedingt das geduldige Frickler Gen dazu, was dann (nach der Hackintosh Installation ) aber weitgehend arbeitslos (aber nicht nutzlos) wird und sich eine neue Beschäftigung suchen kann.

    Smack0r sagt:
    0

    Hat das ganze Vorteile für produktive Software? Also läuft beispielsweise
    – Adobe Premiere Pro
    – Lightroom
    – Photoshop
    auf einem Hackintosh schneller / besser als unter Windows auf demselben PC?
    Abgesehen vom OSX-Workflow, der OSX-Experience, dem Trackpad etc.

      claudius sagt:
      0

      Ist das wichtig, dass es schneller ist? OSX bzw. macOS verwendet man meist wegen dem OS-Flow. Schneller ist es IMHO nie. Eher gleichgut/schnell.
      Ich hatte nur Konkurrenzprodukte in Verwendung, daich Spinnefeind mit Abomodellen bin, daher kann ich zu deinen Beispielen nichts sagen.

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