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Music Fingers

Music Fingers  ·  Quelle: Music Fingers / Kickstarter

Bestimmt kennt ihr das: Sobald irgendwo Musik läuft, die euch anspricht, gerät der Körper in Bewegung. Die Füße fangen an zu wippen und die Finger trommeln zur Musik. Und um die Finger geht geht es bei der aktuellen Kickstarter-Kampagne zu Music Fingers. Diese kleinen Controller stülpt ihr nämlich über eure Extremitäten (was für ein tolles Wort!) und verwandelt diese damit in Controller.

Music Fingers

Music Fingers will euch mit den Fingern Musik machen lassen, ganz egal wo ihr seid. Selbst beim Tanzen soll das kein Problem sein. Wie funktioniert dieses Wearable? Nun, Magie steckt natürlich nicht dahinter, sondern zwei Trigger-Knöpfe, die in einer Art Ring oder vielmehr einem Fingerhut eingelassen sind. Dieses Zubehör zieht ihr über den Finger, die Bluetooth-Einheit im Inneren verbindet zu einer App auf dem Smartphone. Ganz einfach eigentlich.

Die App läuft auf Android/iOS und bietet Zugriff auf verschiedene Sounds und Loops, die die gerade aktuell beliebtesten Musikstile abdecken. Hip-Hop, Trap, EDM – aber auch Pop und Rock sollen dabei sein.

Laut dem spanischen Entwicklerteam könnt ihr aber auch eigene Samples aufnehmen und mit der App benutzen.

Außerdem ist die Kombination mit weiteren Musical Fingers möglich und dank Social Media Integration teilt ihr eure Performances auch mit der ganzen Welt, wenn ihr das möchtet.

Music Fingers

Music Fingers  ·  Quelle: Music Fingers / Kickstarter

Die technische Umsetzung ist relativ einfach gelöst. Anscheinend konzentriert sich dieser Controller im Wesentlichen auf die zwei Trigger. Eine Bewegungssteuerung scheint hier nicht eingebaut zu sein. Die Beschränkung auf die App wird vielleicht nur kurzweilig sein – als Controller für Ableton Live kann ich mir sowas durchaus vorstellen.

Preislich geht’s ab 64 Euro los – in dem Paket sind dann zwei Controller, die zugehörigen Batterien und ein Case enthalten. Das Band Pack für 630 Euro enthält gleich zehn Controller inklusive Batterien und Cases.

Ich glaube, dass die gewünschten 25.000 Euro erreicht werden – zumindest wünsche ich das den Entwicklern!

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