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Fender Telecaster Bass Parallel Universe Series Front

Telecaster Bass aus einem parallelem Universum  ·  Quelle: Fender

Squier hat ihn, G&L hat ihn – nur beim ursprünglichen Erschaffer ist er Mangelware im aktuellen Sortiment. Ein echter Telecaster Bass mit Telecaster Optik. Das ändert sich auch nicht mit dem „Parallel Universe Telecaster Bass. Schade, dafür gibt es eine Quasi-Neuauflage des Klassikers.

Fender Parallel Universe 51 Telecaster Bass

Bereits 1951 hat Leo Fender sich das Modell ausgedacht, wurde aber erst unter dem Namen 1968 vorgestellt, damals noch mit einzelnem Single Coil, später in den 70ern dann mit Humbucker am Hals. Das Ganze war eigentlich nur ein Fake, denn Fender hat den 1951er Precision Bass einfach unter neuem Namen veröffentlicht. Deswegen ist der Telecaster Bass auch mit oberem Cutaway und Horn ausgestattet.

Auch bei der „Neuauflage“ ist das der Fall. Dafür bekommt man einen PJ-Bass mit auch weiterhin nicht ganz so originalen 1951 Specs. Etwa die Bridge mit vier Saitenreitern oder den Tunern, dem Saitenniederhalter oder dem schwarzen Schlagbrett. Wenigstens schaut die Trussrod-Schraube nicht oben am Hals heraus.

Die limitierte Edition bekommt einen Eschebody, lackiert in Blonde, dazu ein Ahornhals mit 1963 C-Profil, Ahorngriffbrett mit 9,5“ Radius und 41,3 mm Sattel und 20 Narrow Tall Bünden. Als Pickups kommen ein Custom Shop 60s Jazz Bass Single Coil am Steg und ein 60s Split Coil in der Mittelposition zum Einsatz. Ich bin überhaupt kein Fan von PJ-Bestückung, auch wenn mir die Vorteile durchaus bewusst sind.

Schade, dass kein PU-Cover oder Thumbrest dabei sind.

Preis

Mit Koffer wird der Fender Parallel Universe 51 Telecaster Bass für 1829 Euro im Handel erhältlich sein. Nicht wenig, aber wenn ich mir so die Preissteigerung generell bei Fender ansehe, dann sieht es schon wieder anders aus.

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