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ICON.AI SOUND MIRROR: Smarter Spiegel mit Musik und Alexa

ICON.AI SOUND MIRROR: Smarter Spiegel mit Musik und Alexa  ·  Quelle: ICON.AI

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Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hört die beste Musik im Land? Der ICON.AI SOUND MIRROR kann euch diese Frage sofort beantworten. Das Smart Home Device kann über Bluetooth Musik abspielen und mit dem Voice Assistant von Amazon Alexa gesteuert werden. Auch kann der smarte Spiegel in bestehende Smart-Home-Systeme eingebunden werden. Außerdem ist er wasserdicht in in vier Farben erhältlich. 

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ICON.AI SOUND MIRROR: Was steckt drin?

ICON.AI SOUND MIRROR: Smarter Spiegel mit Musik und Alexa

Spieglein, Spieglein….

Badezimmer-Radios und wasserdichte Bluetooth-Boxen sind nicht ohne Grund so beliebt. Wie viele von uns singen nicht lauthals in der Dusche zum Lieblingssong mit? Das Startup ICON.AI stellte nun den SOUND MIRROR anlässlich der gerade stattfindenden Consumer-Messe CES 2022 vor. Im Spiegel ist ein Music Player eingebaut, der über das lokale WLAN-Netz und Bluetooth-Steuerung eure Lieblingssongs abspielt. Der smarte Spiegel ist dazu noch IPX6-zertifiziert. Damit verspricht der Hersteller, dass der Spiegel sogar kurzzeitig unter Wasser sein kann. Daher kann er auch in jedem Badezimmer platziert werden!

Wer beim Rasieren und Zähneputzen zur Songauswahl keine Hände frei hat, der kann das Device auch per Sprachassistent steuern. Der Spiegel ist kann mit Amazons Alexa-Assistent gesteuert werden. Auch kann er in bestehende Smart-Home-Systeme eingebunden werden. In der dazugehörigen SOUND MIRROR App können Streaming-Dienste wie Spotify, Apple Music, Audible oder Amazon Music eingebunden werden. Außerdem bringt die App Equalizer-Presets mit, die zu den akustischen Gegebenheiten verschiedener Räume (Badezimmer, Wohnzimmer etc.) passende Einstellungen mitbringen. Der Spiegel wird in vier Finishes erhältlich sein: Gold, Chrome, Mattschwarz und Mattweiß. Über Preis und Verfügbarkeit hat der Hersteller noch nichts verlauten lassen.

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4 Antworten zu “ICON.AI SOUND MIRROR: Smarter Spiegel mit Musik und Alexa”

  1. Marc sagt:

    Ich bin mir sicher, dass diese „Innovation“ stark polarisieren wird. Persönlich bin ich der Meinung, dass niemand, und ich meine wirklich NIEMAND, so etwas benötigt, ein Alexa-gesteuerter Spiegel, der einem im Badezimmer, bei welcher Aktivität auch immer, zuhört und dazu passende Mucke trällert. Und obwohl ich selbst kein (Technik-)Nostalgiker bin, stellt sich mir die Frage, ob es ein schnöder DAB-Empfänger, meinetwegen auch mit optionalem BT-Empfangsteil, nicht auch tut?

    Beim ersten, der von Euch verlinkten Videos hatte ich den Eindruck, einem Versicherungs- oder Finanzmakler zuzuschauen, der mit überschwenglichen Handbewegungen versucht, sein inhaltloses Geschwafel zu übertünchen. Wenn solche Leute, wie der Herr der CES, einem die Zukunft schmackhaft machen wollen, dann vielen Dank auch…

    Video 2: Die zweifelhafte Innovationskraft und der Mehrwert jedes einzelnen „Produktes“ mal außen vor gelassen, wird in den Präsentationen nichts von eventuellen Abos erzählt, die es abzuschließen gilt, will man eine intelligente Lampe haben, die je nach Temperatur des Frühstückskaffees ihre Farbe wechselt… sarcasm off. Und von der Zustimmung, Nutzerdaten in Hülle und Fülle zu übertragen, von denen man nicht weiß, was damit passiert, ist auch keine Rede – immer nur dasselbe Geplapper, á la: „Du kannst jetzt dies und das damit machen. Natürlich konntest Du das auch vorher schon, aber eben ohne A.I.“. Dennoch danke für das Video, ich habe mich amüsiert. :)

    Video 3: Kult! So muss das! :)

  2. Thomas Martin sagt:

    So sinnig wie ein Bluetoothlautsprecher-LED-Sektkühler. Kitsch ist ja, wenn Dinge, die wirklich nichts miteinander zu tun haben, ineinander gezwungen werden.

  3. Marco sagt:

    Da stelle ich mir eine Alexa seitlich ans Klo, dann habe ich es geschafft, das sprechende Klo wurde erfunden! Ab jetzt nie wieder langweile bei allen Geschäften die man so täglich verrichten muss….. 🤣🤣🤣Ebenfalls mal wieder ein Produkt aus der Serie „Dinge die die Welt nicht braucht“

  4. Marco Korda sagt:

    Ja, mal im Ernst: WAS braucht man tatsächlich WIRKLICH? Wenn es danach geht, kann man die Hälfte seines Hausstandes in die Tonne kloppen.
    Brave New World… Das alles und noch viel mehr ist unser Leben geworden. Aber auch ich bin der Bigotterie anheim gefallen. Wer hat nicht irgendwo ein Smart Irgendwas herumstehen?

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