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Gibson Les Paul Traditional 2018 gebrochene Kopfplatte beschädigt

Der Riss in der Kopfplatte ist nicht zu übersehen  ·  Quelle: Gibson.com

Gibson hat es schon wieder getan und eine offensichtlich beschädigte Gitarre für ihre Produktwebsite abgelichtet. Nachdem vor einigen Wochen schon eine Les Paul Standard mit Lackschäden aufgetaucht war, folgt nun das nächste Debakel.

Den gewaltigen Riss, der die Kopfplatte ziert, kann man einfach nicht übersehen – oder doch?! Spätestens nach der letzten Präsentation einer beschädigten Gitarre müsste man doch meinen, dass auf solche Sachen geachtet wird. Es wirkt nach außen hin so, als würde Gibson auf den einst so guten Ruf nichts mehr geben. Das bestätigen auch die Aussagen von Mastodon Gitarrist Bill Kelliher, der Gibson vor Kurzem erst verlassen und die schlechte Zusammenarbeit angeprangert hat.

Der Zeitpunkt könnte ungünstiger gar nicht sein – und doch geht es weiter bergab. Was denkt ihr? War es das jetzt? Oder hat Gibson noch eine realistische Chance, sich wieder einen guten Ruf zu erarbeiten? Ich persönlich finde die Entwicklung als Gibson Fan und Besitzer mehr als traurig …

Preis: 2639 US-$ (inkl. gebrochener Kopfplatte)

Die Produkt-Website ist inzwischen schon wieder down (oder völlig überlastet?) – wir konnten aber noch ein paar Screenshots ergattern:

Gibson Les Paul Traditional 2018 gebrochene Kopfplatte beschädigt

 

Gibson Les Paul Traditional 2018 gebrochene Kopfplatte beschädigt

2 Antworten zu “Gibson Les Paul Traditional 2018 – jetzt auch mit gebrochener Kopfplatte”

  1. Wellenstrom sagt:

    Vielleicht entwickelt es sich ja zu ’nem neuen, schrägen Trend – die Aged Guitar war gestern, jetzt gibbet die Broken Guitar….

  2. Robert Greiner sagt:

    Einfach nur finster, nach so einer Foto Session werden die Bilder doch eh noch mal durch Photoshop geschoben. Das dauert 5 Sekunden so einen Makel zu retuschieren, wie auch bei der anderen Klampfe mit dem fetten Kratzer.
    Der Ruf wird immer schlechter. Und es scheint dort keinen zu interessieren.

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