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Mythos Pedals Positron Collider Fuzz

Ob das für einen Fusion Blast reicht?  ·  Quelle: Mythos Pedals

Mythos Pedals (Nashville, TN, USA) kennt hierzulande wohl kaum einer. Das dürfte sich künftig mit dem Positron Collider ändern, denn das hat neben der von den Ghostbusters inspirierten Optik noch einen sehr flexiblen Fuzz-Schaltkreis verbaut.

Positron Collider

Im Herzen steckt ein Rams Head Fuzz, ein Big Muff Schaltkreis von Electro-Harmonix, kurz EHX. Allerdings geht Mythos Pedals mit dem Positron Collider Fuzz noch weiter und tauscht den Tone-Regler gegen eigene Schaltkreise für Treble und Bass.

Außerdem ist noch ein Clipping-Hebel verbaut, mit dem man zwischen dem klassischen Silizium Transistor aus dem Big Muff und LED-Clipping umschalten kann. Das ist sehr viel lauter. Dazu kommt noch der Fußschalter Total Protonic Reversal (Grüße von den Ghostbusters), der die Lautstärke im Tone-Stack anhebt und gleichzeitig den EQ auf Bypass schaltet und den Fuzz-Tone-Stack auf ein Preset setzt. Also gibt es quasi zwei Grundklänge im Pedal.

Mythos Pedals Positron Collider Fuzz instructions

Die Intensity-LED flackert je nach Intensität des Spiels bzw. Gains im Pedal, die On/Off-LED gibt es zusätzlich. Generell sieht das Positron Collider aus wie ein Traum der 1980er in die Zukunft, den sich Lawrence Petross ausgedacht hat. Gefällt mir sehr gut. Auch klanglich scheint es zu liefern. Siehe Video.

279 USD kostet das Mythos Pedals Positron Collider Fuzz. Es wird nur auf Bestellung gebaut, was ca. 3 Wochen dauert.

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