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Beetronics Royal Jelly Overdrive Fuzz Pedal Front 1

Royal Jelly  ·  Quelle: Beetronics

Beetronics Royal Jelly Overdrive Fuzz Pedal Front 2

Royal Jelly  ·  Quelle: Beetronics

Bssssssssss. Es surrt wieder. Beetronics hat zwei Pedale vorgestellt: Royal Jelly und Buzzter. Beide sind wieder ganz im Zeichen der Biene und sind wieder auch abgesehen von der Optik sehr eigenständig. Und im Inneren versteckt sich jeweils wieder noch mehr Bienenbezug.

Royal Jelly

Zu Deutsch „Gelée Royal“ ist die Flüssigkeit, mit der die Königinnen der Bienen gefüttert werden, damit die so groß werden. Hier ist es ein großes Effektpedal geworden. Darin steckt ein Overdrive/Fuzz-Pedal, das optisch ein wenig wie ein Stück alte Militärtechnik dreinschaut. Es wurde in Zusammenarbeit mit Howard Davis gebaut, der auch für den Deluxe Memory Man verantwortlich ist.

Geregelt wird mit Volume, Dry, Low, High, King, Queen und Honey. Honey ist der Overdrive, Queen das Fuzz, die über King stufenlos überblendet werden können. Die Effekte lassen sich über einen der drei Fußschalter separat einschalten und auch der King ist einzeln schaltbar. Das nenne ich mal clever gelöst.

Im Handel soll es bei 289 USD liegen. Das Video klingt auf jeden Fall vielversprechend – an Gitarre und Bass, Letzterer ist durch den Dry-Regler auch nicht untenrum beschnitten. Aber auch an Synthesizer und Drum Machine macht es da eine gute Figur.

Buzzter

Weniger spannend als das Royal Jelly für mich, aber dennoch ein interessantes Booster bzw. Preamp-Pedal – es hat zwei Presets für die Ausgangslautstärke. Definitiv spannend, wenn man mal mehr als nur eine Boost-Stufe oben drauf braucht.

Honey regelt den Boost-Level, Nectar und Honey „zähmen“ die Lautstärke pro Kanal. Simpel, aber effektiv.

Im Handel soll es bei 179 USD liegen. Nicht wenig für einen Booster, auch wenn er zwei Lautstärkepresets mitbringt.

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