futureretro transient drum sampler

futureretro transient drum sampler  ·  Quelle: future retro

futureretro transient (+)

futureretro transient (+)  ·  Quelle: future retro

Future Retro bauen inzwischen auch Module, und genau das zeigen sie aktuell. Dies ist ein Update des bisherigen …

Das Transient (+) ist über ein für $49 erhätliches Update auf den neuen Stand zu bringen. Jetzt kann es auf der Card 600 rohe Samples vertragen. Und das Modul selbst hat ein leicht geändertes Layout, übrigens ein recht edles.

Future Retro Transient

16 MB mit 16 Bit klingt zwar nicht groß, es ist aber viel für Drumsounds. Intern können 256 Instrumente gebaut werden, die auch per Zufall erzeugt werden dürfen. Die Sounds kann man auch am Rechner sichern. Die Steuerung ist extrem simpel gehalten und intern gibt es einen kleinen Sequencer, oder besser gesagt: eine entsprechende interne Möglichkeit, die beiden Drumsounds loszuschlagen.

Nicht nur dies, auch Slices kann man aus einem größeren Drum-Sample holen. Das sind Einzelschläge aus einem Drumloop. Natürlich kann man die Tonhöhe der beiden Samples einstellen. Für die Modulation sind verschiedene Algorithmen vorgesehen und es gibt intern sogar auch Filter. Der kann einen internen Oszillator/LFO passieren oder extern genutzt werden. Das Update hat das Handling verbessert.

Die Kosten liegen bei etwa 300 Euro, das Ganze soll ab März zu haben sein.

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