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Idolmaker D-Series  ·  Quelle: Framus

Die Idolmaker ist eine Offset von Framus mit Reversed Body. Bisher gab es die nur als Custom Shop Materbuilt oder Teambuilt Modelle, die entsprechend teuer waren. Nun hat Framus aber auch die Idolmaker in die günstigere D-Series Serie geholt. Der Preis bleibt im Handel dreistellig.

D-Series Idolmaker

Das Geheimnis beim Preis: Die Idolmaker D-Series wird in China gebaut. Dafür gibt es aber dennoch eine geflammte AAAA Ahorndecke, Mahagonihals mit Tigerstripe-Ebenholzgriffbrett. Angefeuert wird sie von zwei Seymour Duncan Humbuckern, ein SH-1n am Hals und ein SH-4b am Steg. Geschaltet wird mit einem 3er Schalter, dazu kommen Regler für Master-Tone und Master-Volume. Simpel, aber reicht aus.

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Die Chrome-Hardware gibt der in Nirvana Black Transparent lackierten Offset den nötigen, kühlen Touch. Die Tune-o-Matic Bridge ist nicht jedermanns Sache, aber bei dem günstigeren Modell okay. Die Wrap-Around vom Original wäre trotzdem mehr mein Ding.

Budget?

Sieht für mich nach einem sehr interessanten Versuch aus, den „Budget“-Markt zu erreichen. Offsets haben eh eine eingeschworene Fangemeinde und die Idolmaker war mir bisher immer zu teuer. Mal sehen, was die D-Series so abliefert. Die veranschlagten 969 Euro sind auf jeden Fall ein guter Gegenpart zu den sonst eher 5-6000 Euro teuren Masterbuilts oder den 3000 Euro Teambuilts.

Im Juni 2019 soll die Framus D-Series Idolmaker in den Handel kommen.

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