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Folktek Maschinen sind einfach mehr als irgendwelche Geräte. Sie sind meist auch irgendwie schön, fast sind sie Kunst oder zumindest mehr als „Funktion erfüllen“. Die meisten Geräte sind besonders und bleiben meist auch in kleinen Stückzahlen, nun soll es auch Eurorack-Module geben, die in entsprechendem Geist in die Welt gebracht werden sollen.

Die Anmutung der neuen Module wirkt vielschichtig, dennoch ist noch nicht alles über sie bekannt, dafür gibt es aber auf deren Website erste Information über diese sechs Module, deren Namen und Funktion sowie Optik aber bereits fertig ist. Als erstes wäre da Sift, ein Filtermodul mit Overdrive und vielen Extras und VCA.

Anthesis

Dies ist ein komplexer doppelter Oszillator, den es in einfacher Form als „Voices“ gibt. Es beherrscht FM und Sync und verfügt über einen Suboszillator mit Sinus sowie einen Rauschgenerator mit Bandpass-Filter. Dazu kommt ein LFO mit drei Schwingungsformen und vier Hüllkurven als Modulationsquellen. Man kann also sagen, dass dies bereits ein kompletter Synthesizer ist, während Voices eher eine kleine Variante davon ist. Die Hüllkurven und LFOs bieten Loop und andere Funktionen, es ist also ein aufwendiges Stück Technik.

folktek-anthesis

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Roam

Das ist der Name zweier AR-Hüllkurven beziehungsweise eines Hüllkurvengeneratoren, der eher Buchla folgt mit seinen Rise/Fall-Parametern und möglichen Loops. Man kann aus ihnen auch einen LFO bauen, da es einen Ausgang für End of Loop gibt. Außerdem kann man vielfältig die Hüllkurven an allen Stellen re-triggern.

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Voices

Dies sind zwei hybride Oszillatoren, die ähnlich auch im Anthesis verwendet werden. Man kann FM, Sync nutzen und es gibt einen Suboszillator. Da es am Ende eine Art VCA gibt, braucht man für dieses Modul faktisch keine weiteren, dafür sorgt ein Vactrol (LPG-ähnlich). Man könnte sagen, dass es sich um Anthesis Lite handelt – einfacher zu bedienen und verstehen.

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Fusion

Dies ist ein Vierkanal-Mixer und der basiert natürlich auf VCAs. Das Besondere ist, wie zwischen den 4 Kanälen gefadet werden kann und natürlich kann man damit auch ganz normal mischen, wie man es kennt und wünscht, ganz ohne „Kunstaspekte“. Man kann eine Sequenz in das Modul schicken und damit die Eingangssignale vertauschen und umdrehen.

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Palaces

Hier geht es um Reverb, das über 7 Delays hergestellt werden, die auf komplexen Mustern basieren. Natürlich spielt auch hier „Chaos“ eine Rolle und die Möglichkeiten hier sind verschiedene Konfigurationen um beides zu beeinflussen. Man kann normale Delays, aber auch sehr spezielle Effekte damit herstellen. Außerdem gibt es noch „Harmonie Distortion„, eine Art schöner Verzerrung, die tonal ist – daher hat sie ihren Namen. Das Eingangssignal wandert durch ein Gate, um Störungen zu vermeiden.

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Weitere Information

Alle diese Module werden jetzt bald und noch im Sommer über eine große Kickstarter-Aktion bekannt gemacht und finanziert.

Ein Tipp: Die beste Option nach Dingen von Folktek und Fortkommen zu sehen, ist auf Instagram, denn es sind nun einmal optische Objekte und daher passiert dort am meisten …

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