von claudius | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Fender NFT Stratocaster Telecaster

 ·  Quelle: Fender

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Anscheinend will nun auch Fender in den NFT-Markt einsteigen. Der US-Gitarrenhersteller hat neue Patente bzw. Trademarks angemeldet, in denen laut den Kollegen von Guitar.com auch „virtual goods, namely, digital artwork, photographs, videos, and audio recordings featuring music and musical instruments“ in „non-fungible tokens (NFTs) and other crypto-collectibles“ erwähnt werden. Meh.

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NFTs für Instrumente und andere Dinge

Winamps Originalskin wurde als NFT verkauft, von der Steve Vai Hydra gibt es einen NFT und auch Gibson hat NFTs angekündigt und sich nicht gerade Freunde damit gemacht. Auch von Kurt Cobains Mustang gab es das Echtheitszertifikat (!) als NFT zu ersteigern.

Nun scheint auch Fender verstanden zu haben, dass man damit Geld machen kann, ohne mehr als ein „generiertes, digitales Zertifikat“ zu verkaufen. Denn die Marke wird nicht verkauft. Oder irgendwelche Rechte daran.

Ein Vergleich mit der Malerei: Es ist mit einer digitalen Urkunde zu vergleichen, dass man das Originalgemälde besitzt, auch wenn Tausende Nachdrucke unterwegs sind.

Fender Telecaster Stratocaster NFT

E-Gitarren lieber als NFT kaufen statt sie zu spielen? · Quelle: Fender

Vielleicht bin ich einfach nicht das richtige Ziel für NFTs oder habe irgendetwas daran nicht verstanden und sehe dahinter eher moderneres Multi-Level-Marketing aka. Schneeballsystem als einen echten Mehrwert. Klärt mich gern (sachlich) auf!

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Fender plant wohl, NFTs von Trademarks zu verkaufen – zumindest dem Text der Trademarks nach zu urteilen. Offiziell gibt es freilich noch nichts dazu. Wir haben aber dennoch nachgehakt und halten euch auf dem Laufenden.

“virtual goods, namely, digital artwork, photographs, videos, and audio recordings featuring music and musical instruments,” in Form von “non-fungible tokens (NFTs) and other crypto-collectibles.”

Kaufst du NFTs von Instrumenten?

Wir sind ja hier unter uns.

Mal ehrlich: Kaufst du NFTs?

Und würdest du NFTs von Trademarks von Fender kaufen? Oder anderen Herstellern?

Oder empfindest du NFTs wie Andere nur als Betrug und Geldmaschine?

Mehr Infos

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10 Antworten zu “Fender plant anscheinend nun auch NFTs für Stratocaster und Telecaster”

    Moulin sagt:
    0

    what??? ich bin Musiker und nicht Zahnarzt.

    Marco 🤔 sagt:
    0

    Wie wäre es denn mit einem Grundstück auf dem Pluto, dafür gibt es dann ein Zertifikat, und klar, dass Gibson auch bei den Nonsens mitmachen muss. Geld für nichts? Ein wenig Illusion? Gaukler und Ganoven aus dem Mittelalter wären begeistert!

    Marc sagt:
    0

    Unfassbarer Mumpitz! Es ist einfach schade, mit anzusehen, wie Firmen, die mal von Musikern und /oder Musik-Enthusiasten gegründet und aufgebaut wurden, auch diesem ganzen ‘Digital Certificate’-Firlefanz anheim fallen, und das nur, um noch ein paar Dollar abzu…, ja, abzuzocken. Mit NTFs kann man bestenfalls “finanzielle Bettnässer” beeindrucken, bis auch die (hoffentlich) irgendwann aus ihrem Schafschlaf erwachen und feststellen, was für ein Quatsch NTFs sind. Dass Fender nun auch so einen Mist mitmacht, ist traurig. Gier frisst Hirn… das war noch nie anders. Pfui, Fender!

    Marc sagt:
    0

    Selbstkorrektur: ich meine natürlich NFTs und nicht NTFs, wobei auch die nur “Gammelfleisch” sind. Hände weg von beidem! ;)

    Perlensau sagt:
    0

    Fender ist ja auch hipper als dieser Dad Metal-Supplier Gibson, das habt ihr Euch somit mit reingeholt :)

    Mick sagt:
    0

    Fender hat Presonus gekauft, die Knatze muss wieder rein! ;-)

    Thomas Martin sagt:
    0

    Gibt‘s im Shop auch homöopathisches für den geneigten Musiker? Gegen Geldmangel, Unmusikalität und mangelnde Fanbase?

    Heini sagt:
    0

    Da kann man auch einen 5-Euro-Schein fotografieren, ihn ver-NFT-en und für (mindestens) 5 Euro verkaufen…. Kranker sch….

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