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Fender FSR Roasted Ash Teaser

 ·  Quelle: Fender

Endlich gibt‘s bei Fender wieder mal einen FSR in Sachen E-Gitarren und einem Bass und nicht noch ein neuer Amp. Es trifft die allseits beliebten Modelle Stratocaster, Telecaster und Precision Bass. Und Junge, sehen die gut aus.

Und der Name ist natürlich Programm: Roasted Ash bzw. geröstete Esche ist das Holz für den Body, ein dunkles Holz mit schöner Maserung. In meinen Augen schöner als bei Rosewood-Gitarren. Beim Hals und Griffbrett macht das natürlich keinen Sinn, hier verwendet Fender Roasted Maple, also das Ahorn-Äquivalent, mit schwarzen Dot-Inlays. Schade, ohne Inlays hätten die Modelle sicher noch besser ausgehen. Ein bisschen stört die weiße Hardware bei der Strat, bei Tele und Preci ist davon nichts zu sehen.

Die 52‘ Telecaster ist wie das ursprüngliche Modell mit dem fetten U-Profil Hals ausgestattet, hat 21 Bünde und ist mit zwei American Vintage 52‘ Single Coils und Deluxe Vintage Tunern ausgestattet. Die 56‘ Stratocaster kommt mit V-Profil, ebenfalls klassischen 21 Bünden und drei 56‘ Strat Single Coil Pickups und den gleichen Tunern wie die Tele. Der 58‘ Precision Bass hat einen 44 mm breiten Sattel, 20 Bünde, (vier) American Vintage Stahlsättel, eine American Vintage 58‘ Split Coil und reverse Mechaniken.

Alle Modelle kommen mit einem Koffer und kosten 1829 Euro (Tele), 1989 Euro (Strat) oder 2218 Euro (Preci). Der Fender FSR Roasted Ash Run ist damit leider kein mal-so-nebenbei Schnapper. Aber dafür hat man wirklich gut aussehende Instrumente, die wohl auch bei Nichtgefallen an Wert behalten werden. Mal sehen, wie sich die Modelle in den kommenden Reviews schlagen werden.

Eine Produktseite gibt es noch nicht bei Fender. Ich habe allerdings schon einige Listungen bei den Händlern weltweit gefunden. Ich verlinke euch mal die bei Thomann.

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