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Eventide TriceraChorus

Eventide TriceraChorus  ·  Quelle: Eventide

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Eventide portiert fleißig die H9-Effekte für Windows, macOS und iOS. Als nächstes ist TriceraChorus an der Reihe. Nicht nur ein Chorus, sondern gleich ein „Tri-Chorus“ im BBD-Stil mit Micro-Pitch-Detuning. Und wie auch bei den anderen Effekten der Reihe, wird die Veröffentlichung direkt mit einem Angebot gefeiert.

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Eventide TriceraChorus

TriceraChorus ist von klassischen Tri-Chorus-Effekten aus Pedalen der 70er- und 80er-Jahre inspiriert. Ein Tri-Chorus im Stil einer Eimerkette trifft auf das Micro-Pitch-Detuning des Herstellers. Alle möglichen Instrumente macht ihr damit breiter und fetter und das mit einer geschmeidigen Modulation.

Chorus Mode erinnert an Effekte dieses Typs, so wie ihr das bestimmt von einigen Bodentretern kennt. Chorale Mode orientiert sich an ebenfalls klassischen Tri-Chorus-Effekten. Chorus Mix steuert, ob ihr nur einen Hauch FX auf die Spur legt oder die volle Breitseite bis zu einem kräftigen Vibrato. Depth L/C/R steuert den Umfang der Modulation für alle drei Stimmen (also links, im Center und rechts), davon könnt ihr auch einzelne deaktivieren.

Detune verstimmt den linken und rechten Kanal synchron um bis zu +/- 40 Cents. Delay kontrolliert den Umfang des Delays bei Chorus. So erzeugt ihr Slap-Backs oder einen Flanger-artigen Sound. Swirl produziert psychedelische Flanger-Effekte durch „Frequenz-Shifting im Stereobild“. So beschreibt Eventide diese Funktion.

Mit dem Tone-Regler beschneidet ihr die hohen und tiefen Frequenzen. Im Ergebnis wird der Sound dadurch weniger matschig oder bekommt einen etwas dunkleren Charakter.

Wie bei allen anderen Plug-ins dieser Serie findet ihr natürlich auch wieder die virtuelle Ribbon-Kontrolle. Damit wechselt ihr fließend zwischen zwei Einstellungen. Hotswitch hingegen ändert auf Knopfdruck die festgelegten Settings. Beide Funktionen sind gerade für eine Live-Performance sehr gut zu gebrauchen.

Spezifikation und Preis

Eventide TriceraChorus läuft als VST2, VST3, AU und AAX auf macOS (10.9 und höher) sowie Windows (8 und höher). Auf Mac nur in 64 Bit, auf PC als VST in 32 und 64 Bit. Eine 30-tägige uneingeschränkte Demoversion könnt ihr beim Hersteller anfordern. PDF-Benutzerhandbücher findet ihr ebenfalls auf der Internetseite als Download. Der kostenlose iLok-Manager ist für die Registrierung notwendig. Der Preis beträgt für kurze Zeit 39 US-Dollar.

Die iOS-Version läuft standalone und als AUv3-Plug-in. Der Preis ist dafür noch nicht bekannt, wahrscheinlich wird er aber wieder bei 10,99 Euro liegen.

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