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Lace Cybercaster Standard Front Teaser

Lace Cybercaster Standard - einprägsame Form  ·  Quelle: Lace

Auch wenn man den Namen nicht kennt, die Gitarrenform hat man sicherlich schon einmal gesehen – wenigstens auf Postern. Die Cybercaster wird nun in Zusammenarbeit mit Grover Jackson (Jackson Guitars) entstehen und wurde an wichtigen Stellen verbessert.

Cybercaster

Die E-Gitarre ist vor allem für ihre Form bekannt, die auch bei der neuen Version erhalten bleibt. Es gibt aber leichte Änderungen, beispielsweise wurde die Buchse umpositioniert und ist nun wie bei einer Les Paul statt einer Stratocaster, das Control Plate ist nun eher Tele-Style, der PU Schalter ist eher Strat als Jazzmaster – und die Kopfplatte ist auch in der Form verändert. Die Pickups sind sind die hauseigenen Klassiker Alumitone Split Coil Humbucker.

Der Body ist aus Esche, Hals und Griffbrett aus Ahorn mit 21 Bünden. Die Mensur ist mit 25,5“ im Fender-Stil gehalten. Tuner und Hardware sind nicht näher bezeichnet, also vermutlich Noname, optisch erinnert mich die Platte unter dem Steg-PU mitsamt Saitenreitern an die neuen Telecaster Modelle.

Auf jeden Fall hat Lace mit der Cybercaster Standard eine sehr interessante Gitarre im Stall. Schade, dass „moderne“ Annehmlichkeiten wie eine Rundung für den Schlagarm nicht mit dabei sind. Als Tele-Spieler kann ich vom schmerzenden Unterarmen ein Lied singen. Aber andere stehen auf genau diese Bauweise– habe ich gehört …

Olympic White, Raven Black, Torino Red und Transparent Butterscotch sind die vier Versionen der neuen Lace Cybercaster Standard. Im Laden soll sie für 1149 USD stehen.

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