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Edjing 6 Mix iOS

Edjing 6 Mix iOS  ·  Quelle: DJit

Mit edjing 6 mix möchte der Softwareentwickler DJit sowohl Hobbyauflegern wie auch professionellen DJs eine App an die Hand geben, die nicht weniger als die Referenz für mobiles DJing darstellen soll. Streaming-Service, Live-Remixing, DVS und MIDI inbegriffen. Die iOS-App kommt mit einem brandneuen User-Interface, das die Bedienung und die Integration des Samplers und weiterer neuer Features vereinfachen soll. Das macht es den Anwendern leichter, mit einem Touch an die essentiellen Tools zum Auflegen zu kommen.

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Der neue Sampler wartet mit farbigen Drum Pads auf und lässt sich den Crossfaderseiten und Volume Controls zuweisen. Besonders die Verbesserung der Audio-Engine bedarf der Erwähnung. Die CAE-Technologie (Core Audio Engine) mache sich beispielsweise bei der Qualität der Echtzeiteffekte bemerkbar. Außerdem hält mit Smart Volume eine Funktion Einzug, die eure Tracks automatisch in der Lautstärke angleichen kann.

Edjing mix arbeitet mit traditioneller DJ-Hardware zusammen, unterstützt MIDI und DVS. Benutzer dürfen also ihre Controller oder Plattenspieler anschließen, letztgenannte mit Echtvinyl oder Timecode, so die Pressemitteilung. Auch die hauseigene Hardware Mixfader wird unterstützt. Nicht zuletzt setzt DJit auch auf Streaming-Services wie Deezer und Soundcloud. Registrierte Nutzer haben so innerhalb der Software Zugriff auf den Online-Katalog der beiden Schwergewichte und können ihre Tracks direkt in edjing auflegen.

DJit edjing 6 mix  ist für  iOS 10 optimiert (Android soll folgen) und kostenlos im App-Store erhältlich. Es kann dort über In-App-Purchases erweitert werden, beispielsweise um neue Effekte, Skins oder Pre-Cueing zu kaufen. Gängiges Prozedere bei kostenlosen Basis-Apps.

DVS auf dem Tablet?

Ein Gedanke, dem man skeptisch gegenüberstehen kann, denn scratchen erfordert ein nahezu latenzfreies Zusammenspiel der Komponenten und eine flotte Audioübertragung. Ja, und eigentlich nutzt man ja auch 2 Turntables am Mixer, oder? Den Mixer haben edjing hier kurzerhand durch ihr Produkt Mixfader ersetzt. Dieser kommuniziert über Bluetooth, der nächste potenzielle Flaschenhals in der Kette. Und was ist mit MIDI-Controllern? Welche DJ-Controller nun genau plug&play funktionieren, dazu gibt die Website (Stand 15.09.2016) noch keine Auskunft und der Clip lässt uns in diesem Punkt ebenso im Dunkeln tappen.

Das Promo-Video zeigt jedoch eine tighte Kommunikation zwischen den Geräten. Die Bedienung der App sieht seht schlüssig aus, die (sortierbaren) FX machen einen guten Eindruck und die Optik ist ansprechend. App und Fader jedenfalls werden in Kürze genauer unter die Lupe genommen, dann gibt es weitere Infos. Hier geht’s zur Herstellerwebsite.

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