Geschätzte Lesezeit: 1 Minute
CEntrance-MixerFace-R4

MixerFace R4  ·  Quelle: CEntrance

Bisher sind mobile Interfaces eher rudimentär ausgestattet oder eher Handyrecorder mit USB-Funktion. CEntrance geht beim MixerFace R4 zwar keine neue Wege, baut aber den Trampelpfad zur Bundesstraße aus. Da ist einiges dran.

MixerFace R4

Das kleine USB-Powered Interface hat zwei Kanäle mit jeweils einem XLR/Klinke-Eingang, Highpass-Filter, Reglern für Gain, XLR/USB Blend, AUX 3/4 Send und Monitor-Volume. Bis auf die Eingänge befindet sich das alles auf der Oberseite.

Unten, neben dem USB-Anschluss, verbaut die Firma Steuertasten wie Play, Pause, Vor, Zurück, Record – denn das MixerFace R4 kann auch auf MicroSD-Karten aufnehmen. Zwei AUX-Inputs (Kleinklinke), Kopfhörerausgang (Kleinklinke) und globale Schalter für Phantomspeisung, Stereo/Mono-Monitor und Low/High-Input findet man auch noch.

Innen steckt ein großer wiederaufladbarer Akku als Stromversorgung, der 8 Stunden Nutzung durchhalten soll. Ob man optional mit AA-Batterien im Notfall auch Saft geben kann, ist nicht klar. Dafür hat es einen Lightning-Anschluss für eine Powerbank oder eben ein Netzteil. Außerdem kommt es mit einem X/Y-Stereomikrofon als Backup-Lösung.

Preis und Marktstart

Im zweiten Quartal soll das MixerFace R4 in die Läden kommen, der Preis ist noch nicht bekannt. Stimmt dieser und CEntrance verbockt die Treiber wie einige andere Hersteller nicht, dann könnte hier ein richtig interessanter Handyrecorder ins Haus stehen.

Eine Antwort zu “Das erste echte mobile Interface? CEntrance MixerFace R4”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.