von Dirk | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Beat.School Pioneer Dj CDJ und DJM Setup

Beat.School Pioneer Dj CDJ und DJM Setup  ·  Quelle: Beat.School / NonLinear Educating Inc.

Beat.School Roland DJ-505 Controller

Beat.School Roland DJ-505 Controller  ·  Quelle: Beat.School / NonLinear Educating Inc.

Beat.School Roland TT-99

Beat.School Roland TT-99  ·  Quelle: Beat.School / NonLinear Educating Inc.

Beat.School Club

Beat.School Club  ·  Quelle: Beat.School / NonLinear Educating Inc.

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Ihr wolltet schon immer wie ein „richtiger“ DJ mixen können? Oder die Skills noch ein bisschen ausbauen? Vielleicht solltet ihr mal wieder in die Schule gehen! Und zwar in die Beat.School – denn da werden eure DJ-Fähigkeiten geschult, rein virtuell praktischerweise. Das heißt, ihr könnt das schön bequem von zu Hause aus machen. Was ihr dafür braucht? Einen Rechner mit Windows oder macOS, auch die Xbox wird unterstützt. 2020 wird erst eigeschult, mit der Beta dürft ihr aber jetzt bereits jetzt in die „Vorschule“. UPDATE: Ab sofort gibt’s die App im Early Access auf Steam!

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Beat.School lehrt euch spielend das Mixen

Martin S., leitender Ausbilder der Beat.School, nennt diese einen interaktiven DJ-Simulator. Geübt wird nämlich an realistischen Abbildungen von DJ-Equipment aus der realen Welt. Ihr habt es als Schüler also mit virtuellen Plattenspielern unterschiedlicher Marken wie Technics, Audio-Technica oder Roland zu tun. Aber auch CDJs von Pioneer DJ oder diverse All-in-one-Controller stehen für den „Unterricht“ bereit.

Die Übungen vermitteln, wie die Geräte funktionieren und wie ihr damit umgehen müsst. Ein wichtiger Teil ist die Schulung des Gehörs und die Entwicklung der Fähigkeit, den Mix immer unter Kontrolle zu haben. Beat-Matching, Phrasing, EQ-Arbeit und Effekt-Spielereien stehen auf dem Lehrplan. In simulierten Club-Situationen erlebt ihr, wie bei guten Mixes die Stimmung steigt. Martin S. ist sich sicher, dass die virtuellen Übungen auch zu mehr Selbstsicherheit „im real life“ führen.

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Der spielerische Teil der Beat.School lässt die Lernenden in einer Kellerparty anfangen. Von hier aus geht es dann in verschiedenen Leveln immer weiter „aufwärts“, bis am Ende die Superclubs der Welt auf euch warten (also virtuell zumindest). Und auch da sollt ihr spüren, wie es sich anfühlt, wenn ihr den Mix versemmelt.

Welche Musikstile hier im Fokus stehen, ist aktuell noch nicht bekannt. Ich vermute aber, dass da die gängige Bandbreite der heutigen Clubmusik abgedeckt ist. Vielleicht ist ja auch der Import von eigenen Tracks möglich.

Offiziell beginnt der Unterricht im Sommer 2020, bis dahin sollen noch Fehler gefunden und Wünsche der Nutzer gesammelt werden. Deshalb startet im Oktober eine geschlossene Beta, für die noch Teilnehmer gesucht werden. Dafür könnt ihr euch auf der Website eintragen. UPDATE: Auf Steam ist Beat.School jetzt im Early Access. Den Link findet ihr unten!

Virtuelle DJ-Apps scheinen aktuell einen gewissen Trend zu erleben, ich finde es in der VR noch eine Prise aufregender, auch da gibt es aktuell eine DJ-Schule – in diesem Artikel auf Bonedo habe ich darüber berichtet.

Weitere Infos

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Eine Antwort zu “Beat.School: Virtuelle DJ-Schule jetzt im Early Access auf Steam!”

    Erst dachte ich mir „WTF!“, aber dann habe ich den Teil mit dem weltweiten Erfolg gelesen und mich an die Szenen der weltbesten DJs im Massenbetrieb erinnert und dachte mir „ja, eigentlich genau so machen die das…“.

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