von Dirk Behrens | 4,4 / 5,0 | Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten
Apogee BOOM

Apogee BOOM  ·  Quelle: Apogee

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Alle namenhaften Hersteller steigen in den Markt für Content Creators ein. Da macht auch Apogee mit und veröffentlicht BOOM – ein brandneues USB-Interface mit unverwechselbarem Look, zwei Ein- und Ausgängen, internem DSP und ein begleitender Software. Recording, Musikhören, Streaming, Gaming und Podcasting stehen auf dem Beipackzettel.

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Apogee BOOM

Das Interface wird über USB-C mit Mac oder PC verbunden, iOS-Devices werden zusätzlich unterstützt. Auch die Stromversorgung funktioniert über USB und das nicht nur bei Mac und PC, sondern auch am iPad Pro. Zwei Eingänge sind hier dran, einer davon im Combo-Format für XLR und Klinke, der andere Eingang ist lediglich Klinke vorbehalten. An die Combo-Buchse kann ein Mikrofon angeschlossen werden, Phantomspeisung steht dafür zur Verfügung. Der Klinkeneingang eignet sich für Hi-Z-Signale, also elektrische Gitarren oder Bässe. Stereo-Aufnahmen von Line-Signalen sind über Klinke natürlich ebenfalls möglich!

Ausgangsseitig stehen zwei Klinkenbuchsen für den Anschluss an Monitore bereit, ein Kopfhöreranschluss befindet sich hier ebenfalls an der Rückseite. Komische Entscheidung, meiner Meinung nach gehören die bei einem Interface immer an die Vorderseite.

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Wichtige Funktionen wie Pad, Phasendrehung oder das Aktivieren von Phantomspeisung wird über die Apogee Control 2 Software gesteuert, ansonsten befindet sich lediglich ein Encoder für die Bedienung am Interface. Ein interner DSP ermöglicht die Verwendung des Symphony ECS Channel Strip mit 3-Band-EQ, Hochpassfilter, Kompressor und Drive. Der integrierte Mixer ermöglicht nicht nur latenzfreies Direct-Monitoring, sondern bietet auch einen Loopback-Modus, der besonders praktisch bei Livestreams ist.

Die Auflösung des Interfaces verspricht übrigens „legendäre Apogee-Klangqualität“ mit einer Auflösung von 24 Bit und 192 kHz.

Ganz klar, Content Creators stehen hier im Fokus – dafür liefert BOOM die wichtigsten Features in einem kompakten Format. Ich bin auf die ersten Reviews gespannt, speziell was die Qualität der Preamps und Wandler anbelangt.

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Apogee Boom Features

  • 24 Bit/192 kHz Wandler
  • Onboard Hardware-DSP mit Symphony ECS Channel Strip (3-Band EQ, Hochpassfilter, Kompressor und Drive-Regler)
  • +62 dB Gain für Mikrofonsignale
  • +48 V Phantomspeisung
  • Pad und Phasendrehung schaltbar über Apogee Control 2 Software
  • schaltbares Direct Monitoring
  • Loopback-Funktion für Streaming-Anwendungen
  • USB bus-powered
  • XLR/TRS Combo-Eingang für Mikrofone und Line-Signale
  • Eingang für Instrumenten- und Line-Signale: 6,3 mm Klinke
  • zwei Line-Ausgänge: 6,3 mm Klinke, symmetrisch
  • Stereo-Kopfhörerausgang: 6,3 mm Klinke
  • USB-C-Port
  • inkl. Ableton Live Lite, Apogee Control 2 Software (macOS, iOS, Windows), Apogee Soft Limit Plugin (Download), USB-C-Kabel mit mitgeliefertem USB-C-auf-USB-A-Adapter
  • Abmessungen (BxTxH): 164 x 117 x 51 mm
  • Gewicht: 731 Gramm

Spezifikation und Preis

Apogee Boom ist bereits jetzt erhältlich, der Preis liegt bei 369 Euro. Hier bei Thomann kaufen*.

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3 Antworten zu “BOOM: Das neue USB-Interface von Apogee ist da!”

    Ich sag ja nur ... sagt:
    0

    Was für ein hässliches Design und Farbgebung 🤮

    Syngularity sagt:
    1

    Ich finde das Design grandios… sehr cool.
    Nicht zu vergleichen mit dem coolen Design des RME Babyface.
    Aber auch hier – nicht so eckig, technisch. Geschmackssache.
    Wenn mein Babyface mal hin ist… vielleicht ein Nachfolger! Loopback bietet es auch. Und Apogee klingt gut…

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