von Dirk Behrens | 4,2 / 5,0 | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Antelope Audio Edge Note

Antelope Audio Edge Note  ·  Quelle: Antelope Audio

Antelope Audio Edge Note

Antelope Audio Edge Note  ·  Quelle: Antelope Audio

Die Emulationen des Edge Note

Die Emulationen des Edge Note  ·  Quelle: Antelope Audio

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Antelope Audio bringt mit Edge Note ein Kleinmembraner heraus, in dem wieder die Edge Modeling-Technologie steckt. Denn das Mikro emuliert die klanglichen Eingenschaften von 13 sehr unterschiedlichen Mikrofonklassikern und kostet nur einen Bruchteil von dem, was einige der Vorlagen einzeln kosten.

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Antelope Audio Edge Note

Du willst den Sound von 13 Mikrofonen, die bei den berühmtesten Aufnahmen des letzten Jahrhunderts zum Einsatz kamen? Und das für knapp 150 Euro oder 250 Euro im Stereopaar? Nun, Antelope Audio will es dir mit Note Edge ermöglichen.

Eine Back-Elektret-Kapsel steckt beim Edge Note in einem schwarzen Metallgehäuse und verspricht einen Frequenzgang von 20 Hz bis 20 kHz. Das Mikrofon verträgt laut Angaben des Herstellers einen Schalldruck von 146 dB SPL und will mit einem Rauschabstand von 69 dB überzeugen.

Antelope Audio Edge Note

Antelope Audio Edge Note

Zu den Features des über XLR anzuschließenden Mikros gehört ein Hochpassfilter, das sich bei 75 Hz oder 115 Hz zuschalten lassen kann. Ein weiterer Schalter aktiviert das Pad mit einer möglichen Absenkung von 10 oder 20 dB. Dadurch verspricht das Mikrofon nicht nur einen größeren Dynamikumfang, sondern lässt sich auch problemloser vor lauten Schallquellen positionieren. Antelope Audio denkt bei der Aufnahme an die verschiedensten Instrumente und nennt Percussion, Drums, Streicher oder Bläser.

Die kompakten Maße ermöglichen eine schnelle, umkomplizierte und akkurate Platzierung vor den Schallquellen, ein zum Lieferumfang gehörende Shock-Mount-Halter soll nicht nur dabei helfen, sondern auch unerwünschte Vibrationen auffangen.

Die Emulationen des Edge Note

Die Emulationen des Edge Note

Berlin 184, Perth 55, Freiburg 6, Aalborg 4006, Hamburg 40, Berlin K86, Berlin K53, Berlin K54, Illinois 57, Illinois 7B, Hamburg 211, Hamburg 441, Vienna D112 – so heißen die 13 enthaltenen Simulationen/Emulationen. Der Sound entsteht entweder auf dem Prozessor eines Antelope Audio Interfaces (Synergy Core) oder im Rechner, die zugehörige Software passt den vom Hersteller beschriebenen linearen Soundcharakter des Mikrofons an die verschiedenen Vorlagen an. Antelope Audio sagt, dass die Software mit den gängigen DAWs kompatibel ist, das Mikrofon funktioniert ebenso mit sämtlichen Preamps.

Update: Aktuell sind die Emulationen wohl noch nicht verfügbar, zumindest auf der Website des Herstellers steht noch „coming soon“.

Verfügbarkeit und Preis

Antelope Audio Edge Note ist in Kürze erhältlich, der Preis beträgt 149 Euro, das Paar kostet 249 Euro. Das Einzelexemplar kannst du bereits jetzt bei Thomann kaufen*.

Antelope Edge Note

Weitere Infos über Antelope Audio Edge Note

*Hinweis: Dieser Artikel enthält Werbelinks, die uns bei der Finanzierung unserer Seite helfen. Keine Sorge: Der Preis für euch bleibt immer gleich! Wenn ihr etwas über diese Links kauft, erhalten wir eine kleine Provision. Danke für eure Unterstützung!

Bildquellen:
  • Antelope Audio Edge Note: Antelope Audio
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12 Antworten zu “Antelope Audio Edge Note: Kleinmembranmikro mit Modeling 13 Klassiker”

    Marco 🤣👍🎶🎶 sagt:
    -2

    Ich sag immer, wenn einer behauptet er kann alles, dann stimmt das, aber es stimmt auch dass er alles nicht wirklich sehr gut kann sondern meist nur mittelmäßig. Da aber in der Musik nichts als gut oder schlecht ist weil eben das meiste Geschmackssache ist, kann man das Mikrofon getrost kaufen und zumindest mal testen. Ich für meinen Geschmack muss sagen ist mir diese Art der frühen Klangbearbeitung zu destruktiv. Deshalb lieber ein gutes neutrales Mikro und dann mit einer Vst plugin Mikrofon simulation den Klang im Nachhinein so biegen bis es passt.

      fabz sagt:
      5

      Genau das macht das Antelope doch
      :-D
      Da is doch nix destruktiv. Du kannst im Nachgang noch jedes andere Mikro auswählen

      Dirk Behrens sagt:
      1

      „Deshalb lieber ein gutes neutrales Mikro und dann mit einer Vst plugin Mikrofon simulation den Klang im Nachhinein so biegen bis es passt.“ Genau das ist hier das Konzept ;)

    Dany sagt:
    0

    Wo gibt es das Sereopaar ?
    Kann es sein das es die Software no h gar nicht gibt, auf der Website steht comming soon, das Micro kann ich aber schon einzeln kaufen bei Thomann
    hat man dann nur das Mic ohne Software ?

    Dany sagt:
    0

    Software ist nicht veröffentlicht!!

      Dirk Behrens sagt:
      0

      Ja stimmt, jetzt steht da „coming soon“. WIr können uns bei den Artikeln immer nur auf die Infos berufen, die wir vom Hersteller bekommen.

    Dany sagt:
    0

    Versteh, eigtl. seit Ihr ne gute Seite,
    aber wenn man Kritik äußert werden die Kommentare nicht veröffentlicht,
    damit man die Geldgeber nicht verärgert, das nennt man aber nicht Moderation,
    Schade eigtl., ich bin raus

      Dirk Behrens sagt:
      0

      Meine Herren! Kommentare werden hier aus Gründen manuell freigeschaltet. Und wir hängen am WE eben nicht permanent am Rechner! So einfach ist das. Und ja manchmal werden Kommentare nicht veröffentlicht, wenn sie außer Gemecker nichts beitragen, andere beleidigen oder einfach irgendwelche Behauptungen aufstellen.

    Dany sagt:
    -2

    ??
    sieh dir mal den zeitlichen <Verlauf deiner Antworten an
    Dann kannst du dir das "Meine Herren" sparen !!

    Dany sagt:
    -1

    ich hätte fast für 500 € 4 von diesen Mikros gekauft, aufgrund eurer Berichterstattung
    was aber ohne die Software keinen Sinn macht für mich
    also mal etwas besser recherchieren
    bevor man sowas veröffentlicht
    Danke

      Dirk Behrens sagt:
      1

      Wir arbeiten mit den Infos, die wir vorab von den Herstellern bekommen. Und wenn du Fragen zu den Produkten hast, wende dich zukünftig bitte nicht an uns, sondern direkt an den Hersteller!

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