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Seymour Duncan Amos Bonamassa PAF Humbucker Front Back

PAFs mit Alnico-6  ·  Quelle: Seymour Duncan

Das ist doch mal ein interessantes Timing: Gestern veröffentlicht Epiphone die Bonamassa „Amos“ Flying-V und heute kommt Seymour Duncan hinterher und zeigt ein neues Pickup-Set namens Amos. Wie passend für alle, die ihre Epiphone Amos noch authentischer aussehen und klingen lassen wollen.

Amos

Amos Arthur war ein Shopinhaber in den USA vor vielen Dekaden, der u. a. auch eine Reihe Gibson Flying-Vs 1958 geordert und verkauft hat, die heute als Amos Flying betitelte E-Gitarre. Eines dieser 91 Modelle hatte irgendwann seinen Weg zu Joe Bonamassa gefunden, der sich es von Epiphone hat nachbauen lassen.

PAF

Seymour Duncan hat sich nun auch dem Thema angenommen und die spezifischen Pickups nachgebaut. Es handelt sich um „PAF-Style“ Humbucker mit einem ungewöhnlichem Magneten: Alnico-6. Durch den starken Magneten wird der Sound laut Hersteller warm, klar und kräftig. Der Widerstand liegt bei 7,5 kOhm am Hals und 8,3 kOhm am Steg.

Dazu gibt es die Möglichkeit, die Nickel- oder Gold-Cover ab Werk wie beim Original geaged werden. Wer lieber schwarze oder Zebrakappen möchte, zahlt immerhin 20 USD weniger. Wer sich also die Epiphone gönnt und noch authentischeren Sound (und Optik) haben möchte, der kann hier sicher mal vorbeischauen.

Preis + Verfügbarkeit

Wie üblich sind die Custom Pickups von Seymour Duncan nicht sehr preiswert, vor allem wenn man bedenkt, dass es „nur“ PAFs sind: 375 USD. Wohl nur etwas für echte Fans.

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