von Dirk | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Acustica Audio Fire The Clip

Acustica Audio Fire The Clip  ·  Quelle: Acustica Audio

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Fire The Clip ist der neuste Streich von Acustica Audio und quasi der neueste Teil der Fire-Serie. Die wurde mit den Fire Filters gestartet und dreht sich um effektive Plug-ins zur Sound-Bearbeitung, die auf minimalste Bedienung ausgerichtet sind. Ein One-Knob-Plug-in, das aber doch mehr bietet, als nur einen einzelnen Drehregler.

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Acustica Audio Fire The Clip

Du hast es hier mit einem True Peak Clipper zu tun, dessen einzige Aufgabe darin besteht, den Mix oder einzelne Signale so laut wie möglich zu machen. Dabei sollen hier aber keine Artefakte oder Verzerrungen entstehen, die oft mit sogenannten Inter-Sample-Peaks in Verbindung gebracht werden.

Acustica Audio setzt also auf beste Audioqualität und wer sich bereits mit Clippern auseinandergesetzt hat, weiß, dass dabei ein hoch einstellbares Oversampling viel Wert ist. Und da setzt dieses Plug-in tatsächlich auf 1024-faches Oversampling! Ich gebe zu, dass mich dieser Wert beeindruckt und ich mich gerade frage, wie sich das wohl auf die CPU-Last auswirkt. Eine weitere positive Eigenschaft des Plug-ins soll der „perfekte“ Phasengang sein.

Neben dem „einen“ Drehregler gibt es aber noch ein paar andere Features. Die Auswahl der vier Clipping-Modi Std, Acu1, Acu2 und Eco gehört dazu. Das sind vier unterschiedliche Algorithmen, die von traditionell bis „analog“ gehen und beim Eco-Modus auch etwas den Prozessor entlasten sollen. Sehr schön.

Zusätzlich stellst du den Umfang der eingehenden Lautstärke ein, definierst die Ceiling (also quasi den Threshold für das Clipping), aktivierst eine -5 dB starke Absenkung des Ausgangs-Levels und schaltest Auto-Gain ein. Außerdem gibt es noch einen Slider für das Einstellen des Knee und bestimmst damit, ob eher ein Hard- oder Soft-Clipping geschieht. Und auch Pegelanzeigen für Ein- und Ausgang dürfen natürlich nicht fehlen.

Also doch wieder eine ganze Reihe von Optionen, die sich hinter dem One-Knob-Konzept verstecken. In meiner selbst zusammengestellten Mastering-Chain kommt immer ein Clipper vor den Limiter – deshalb spricht mich Fire The Clip sehr an. Ich glaube, das Plug-in lasse ich mal gegen meinen Liebling Kclip antreten.

Spezifikation und Preis

Acustica Audio Fire The Clip läuft auf macOS 10.14 oder höher sowie Windows 10 oder höher als VST2, VST3, AU und AAX. Eine Demoversion sowie ein PDF-Benutzerhandbuch findest du auf der Produktseite als Download. Für die Installation und Lizenzierung ist die Aquarius-Software des Herstellers zuständig.

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Der Preis beträgt 49 Euro.

Weitere Infos über Acustica Audio Fire The Clip

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